Lisa Quicks Fotos vom Berliner "Festival of Lights" bis Mitte Dezember im Marien-Hospital

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Das Foto zeigt die Nikolaikirche im Nikolaiviertel. (Foto: Quick)

In der Fotoausstellung „Festival of lights“ zeigt die Weseler Fotografin Lisa Quick noch bis Mitte Dezember ihre im Foyer des Marien-Hospitals.


Einmal jährlich im Oktober verwandeln sich bekannte Berliner Sehenswürdigkeiten durch Illuminationen und lichtkünstlerische Projektionen zum bekanntesten und größten Lichtkunstfestival der Welt. Für etwa zehn Tage verwandeln nationale wie auch internationale Künstler die Stadt in eine große Bühne, lenken den Blick auf Besonderes und lassen Bekanntes in einem neuen Kleid erstrahlen.
Etwa zwei Millionen Besucher gingen zu Fuß, per Bus, Schiff und Segway auf Erkundungstour. Und sie nutzten beim diesjährigen 12. Festival of lights die Möglichkeit sich durch ein Berlinfoto oder Video an der Inszenierung zu beteiligen. Jede Einsendung hatte die Chance, als Motiv in einer „We love Berlin-Collage auf dem Fernsehturm zu erscheinen.

110 Gebäude wurden in ein neues Licht getaucht, darunter das Brandenburger Tor, der Potsdamer Platz, das Nikolaiviertel und der Fernsehturm am Alexanderplatz.
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