Schüleraustausch am Konrad-Duden-Gymnasium

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(Foto: privat)
Gerade fanden am Konrad-Duden-Gymnasium rege Schüleraustausche statt. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern kam aus amerikanischen Gastfamilien (Hagerstown) zurück. Ebenso besuchten kürzlich französische Schülerinnen und Schüler des Collége Raoul Rebout aus Montlouis-sur-Loire zum vierten Mal ihre deutschen Gastfamilien des Gymnasiums. Hierbei gab es auf beiden Seiten viele Eindrücke aus dem Gastland zu verarbeiten. Schulleiter Heinzgerd Schott: „Neben dem Erlernen der Sprache spielt auch die kulturelle Ebene eine Rolle. Es gilt, den Nachbarn kennenzulernen“. Den französischen Schülern (13- und 14-jährig) fielen insbesondere die deutschen Essgewohnheiten als komisch auf wie z.B. der Verzehr von Rohkost wie Möhren. Auch Schaumküsse seien der absolute Horror, so die französischen Jugendlichen. Dagegen vermisse man hier stilles Wasser zum Trinken, genieße aber den Zustand, dass man das Gymnasiumsgebäude generell verlassen könne oder aber der Lehrer die Klasse alleine lasse, wenn dieser Unterrichtsmaterial hole. Für die französische Gruppe unter Begleitung des französischen Deutschlehrers Fabrice Deparis (34) stand u.a. ein Ausflug zum Hochseilgarten Oberhausen sowie ein Besuch in Köln (Dom; Schokoladenmuseum u.a.) auf dem Plan. Das Konrad-Duden-Gymnasium war zudem Ziel für eine Gruppe niederländischer Schüler aus Zwolle, die für einen Tag mit gleichaltrigen Schülern der siebten Klasse ein gemeinsames Geschichtsprojekt im Römerpark in Xanten durchführte. Auch das russische Pskow war Ziel einer Schülergruppe des Weseler Gymnasiums. Am „Welttag des Buches“ (23.04.) liest Michael Kuck am Gymnasium für alle 5. Klassen aus seinem Buch „Zacharias und das Zimmer der Zeit“
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