Stefan Verhasselt: Mit schwarzem Humor über Facebook und andere Nettigkeiten

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Verhasselt in Aktion. (Foto: Heiko Kempken)

Nach seinem ersten erfolgreichen Kabarett-Gastspiel "Niederrhein 3.0"
kommt Stefan Verhasselt bald einmal ins Bühnenhaus: Am Freitag, 27. Februar, präsentiert er zum zweiten Mal sein „Upgrade“ in Sachen Niederrhein-Kabarett: fein fokussiert, augenzwinkernd und mit schwarzem Humor.

Aus dem Blickwinkel des Niederrheiners beschreibt Stefan Verhasselt die Weiterentwicklung der „großen weiten Welt“ und der Menschen zwischen Theke und „Tablet“, Ferdi und „Facebook“, Twisteden und „Twitter“, Nieukerk und New York.

Schon bei der Begrüßung unterscheidet sich der Niederrheiner von allen anderen Deutschen durch "Nettigkeiten" wie diese: "Wir haben schon gar nicht mehr gewusst, wie Du aussiehst". Auch beleuchtet der Kabarettist die Kommunkation zwischen Mann und Frau, wenn sie "ma lecker essen" gehen. Und beschäftigt sich mit der Frage: "Wat passiert eigentlich, wenn man tot ist?" Wer pflegt dann Deine Internetseite, zum Beispiel bei Facebook? Stirbt die dann auch? Und kommen auch alle Facebook-Freunde?

Stefan Verhasselt "zelebriert" die typisch niederrheinischen Verhaltensweisen, zum Beispiel, wenn man einen Promi trifft, wie man neuerdings Messer und Gabel hält oder wie man beim Bäcker samstagsmorgens trickreich die beiden letzten Stückskes Sahnetorte ergattert, obwohl man in der Warteschlange der Vorletzte ist.
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