Viva la Reformation!Der "Spaßmacher Gottes" gastiert am 5. Mai im Lutherhaus

Wann? 05.05.2017 19:00 Uhr

Wo? Lutherhaus, Korbmacherstraße 12, 46483 Wesel DE
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Wesel: Lutherhaus | Der "Spaßmacher Gottes", Kirchenkabarettist Ingmar Maybach, kommt zum Reformationsjubiläum am 5. Mai nach Wesel ins Lutherhaus. Mit seinem aktuellen Kabarettprogramm übt er den bewährten humoristischen Brückenschlag zwischen Politik und Religion. Neben der Frage nach Spuren des Protestantismus in der deutschen Politik gibt es „Reformation zum Mit- und Selbermachen“, eine Analyse der konfessionellen Aspekte der Eurokrise, sowie eine aktuelle Betrachtung des Münsteraner Täufer-Reichs als evangelischem IS ("auch wir hatten und haben unsere Radikalen").
Es ist also das ganz große Kirchenkabarett mit richtig Musik!Zum Reformations-Jahr wird die bundesweite CSU (=Cristlich Satirische Unterhaltung) verstärkt durch die fabelhaften WARTBURG-BROTHERS - zwei ehrliche Country-Blues-Gitarren und die Kirchenorgel – Johnny Cash meets Johann-Sebastian Bach. Auch das wird lustig!

Der Eintritt zu der Veranstaltung beträgt 20 € bzw. (ermäßigte Karte für 15 €)
Vorverkauf in der Buchhandlung Korn (Fußgängerzone Wesel, Hohe Straße) und im Gemeindeamt (Lutherhaus), Tel 156-145
Ingmar Maybach ist seit 1999 als politischer Kabarettist auf den Kleinkunstbühnen de Republik unterwegs und stand bereits mit Arnulf Rating, Urban Priol, Bodo Wartke und kurt Krömer auf der Bühne. Durch den Kontakt zum Babenhäuser Pfarrerkabarett während des Vikariates erfolgte 2006 der Wechsel in das Genre des Kirchenkabaretts. Seitdem haben in über 600 Vorstellungen mehr als 80.000 begeisterte Zuschauer den "Spaßmacher Gottes" (Tagesspiegel) erlebt.
Von 207bis 2011 war er Pfarrer in Ueberau, dem "Roten Dorf" im Odenwald. Als einziger Pfarrer in Deutschland stand er dort einem echten Kommunisten (DKP) als Ortsvorsteher gegenüber. Klar, dass ihn diese Jahre kabarettistisch geprägt haben - als "Don Camillo" im Odenwald.
Der studierte Soziologe und Theologe arbeite seelsorglich und liturgisch zu Unfallkreuzen am Straßenrand und ist Vorsitzender der Initiative helfendes Ritual e.V. (InheRit).
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