"Chef privat": Frühschwimmender Netzwerker mag Oasis

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Rainer Rabsahl ... (Foto: privat)

Toleranz, Kooperationsfähigkeit und seine kommunikative Art kennzeichen Rainer Rabsahl, den Geschäftsführer des Evangelisches Krankenhaus Wesel sowohl im beruflichen, als auch im privaten Umfeld aus Obrighoven.

Der „Ruhri“, so bezeichnet sich der gebürtige Kamener gerne selbst, beobachtet sein Gegenüber aufmerksam, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Wer es sich mit ihm verscherzt hat, kann aber hoffen, denn der Chef von über tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „macht die Tür nie ganz zu“. Dialog ist ihm wichtig und gehört für ihn zum lösungsorientierten Führungsstil dazu.

Seine Freizeit verbringt der 55-jährige am allerliebsten auf dem Fahrrad. Mit seinem Trekkingrad erkundet er neugierig den Niederrhein, an dem der passionierte Freizeitsportler und Frühschwimmer sich mittlerweile richtig heimisch fühlt, nachdem er von Dortmund in den Weseler Stadtteil Schepersfeld umgezogen ist.

Zu Hause liebt er es gemütlich, hört gerne Genesis und Oasis, liest, schaut, wenn der Fernseher überhaupt mal einschaltet wird, Sendungen mit historischem oder naturwissenschaftlichem Inhalt auf seinem Lieblingskanal Phönix, oder er schläft lange. „Ich bin eine bekennende Eule“, gibt er verschmitzt zu. „Und ich esse gerne lecker“, so ein weiteres Bekenntnis. Entsprechend gönnt er sich zur Entspannung nach Feierabend spontan auch ab und an einen Besuch im Restaurant mit Freunden.

Der Netzwerker verreist aber auch gerne. Beruflich war er zwar schon in der halben Welt unterwegs, aber es gibt durchaus Reiseziele auf seiner Agenda, die er unbedingt noch entdecken möchte.

Iris Berben würde er übrigens auch gerne einmal treffen, denn er schätzt die interessante Frau nicht nur wegen ihrer Schauspielkunst, sondern auch wegen ihres couragierten und kontinuierlichen Einsatzes gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und rechtsextreme Gewalt. Wenn er könnte, würde er diese genauso mit einem Fingerschnipp abschaffen, wie lange Warteschlangen im Supermarkt.

(Text: Eveline Klingler)
Eine längere Version lesen Sie demnächst im WESELER
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