Dagmar Ewert-Kruse: Rechtzeitiges Eingreifen hätte Leid vermieden und Kosten gespart!

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Dagmar Ewert-Kruse (Foto: Archiv)

Dagmar Ewert-Kruse schreibt uns zum "Flop der Woche" in der Ausgabe vom 16. März (Thema Kosten für die Heim-Unterbringung der 270 verwahrlosten Schermbecker Malteser) folgenden Leserbrief:

"So bedauerlich die von Kreisdirektor Berensmeier genannten Kosten für die Unterbringung der beschlagnahmten 270 Hunde einer Schermbecker Hundezüchterin sind, so sehr muss man doch den Kreis auffordern, zuerst einmal vor der eigenen Tür zu kehren.
Diese unhaltbaren Zustände müssen durch eine massive Beschwerde eines Reeser Ehepaares vor sieben Jahren (in Worten sieben Jahren!)  dem Kreisverterinäramt bereits genau bekannt gewesen sein.
Bei entsprechender Kontrolle und rechtzeitigem Eingreifen hätte man nicht nur  vielen Tieren sehr viel Leid erspart (bzw. viele der Tiere wären gar nicht geboren worden!), sondern auch dem Kreis Beschlagnahme- und Unterbringungskosten in sechsstelliger Höhe.
Durch den Kreisdirektor wäre zu prüfen, in wie weit das Kreisveterinäramt seine Pflichten verletzt hat und damit die Kreisverwaltung  große Verantwortung trägt für diese zusätzliche Ausgabe.

Mit freundlichem Gruß,
Dagmar Ewert-Kruse
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