Dr. Christoph Schlünken neuer Vorsitzender des Förderverein der Hochschule Rhein-Waal

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Von links: Hochschulpräsidentin Dr. Heide Naderer, Dr. Christoph Schlünken, Dr. Matthias L. Wolfgruber. (Foto: privat)
Das Präsidium des Fördervereins Hochschule Rhein-Waal e. V. hat eine neue Spitze gewählt. Auf Dr. Matthias L. Wolfgruber, der als Vorstandsvorsitzender der ALTANA AG, Wesel, in den Ruhestand gegangen ist, folgt mit Dr. Christoph Schlünken erneut ein Vorstandsmitglied des Weseler Spezialchemiekonzerns.

Schlünken ist damit erster Repräsentant des Fördervereins und steht dem 50-köpfigen Hochschulberatungsgremium mit Spitzen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vor.

Dr. Christoph Schlünken, promovierter Chemiker und gebürtiger Duisburger, wohnt in Hamminkeln und ist seit 15 Jahren in führenden Positionen bei der ALTANA AG beschäftigt. Seit 2014 verantwortet er im Vorstand unter anderem die Bereiche Innovationsmanagement, Key Account Management und den zentralen Einkauf. Ein besonderes Anliegen von Schlünken ist die intensivere Zusammenarbeit der heimischen Unternehmen mit der Hochschule in Form von Praxissemestern, Abschlussarbeiten oder gemein-samen Forschungsprojekten. Außerdem bietet Schlünken der Hochschule Unterstützung bei der Kontaktpflege zu Absolventen an, denn diese seien eine Visitenkarte für die Hochschule und den Niederrhein.

Dr. Stefan Dietzfelbinger, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins, unterstrich bei der Verabschiedung von Schlünkens Vorgänger Dr. Matthias L. Wolfgruber dessen herausragenden Einsatz für die Entwicklung der Hochschule: „Weit über das Campus-Leben hinaus ist bekannt, mit welchem persönlichen Engagement Herr Dr. Wolfgruber die Entwicklung der Hoch-schule unterstützt hat.“ Die Bestellung von Wolfgruber als Hochschulrat durch das Wissenschaftsministerium NRW zeige diese Wertschätzung.

Wolfgruber stand dem Förderverein seit 2009 als Präsident vor. Der Förderverein wurde zeitgleich mit der Hochschule auf Initiative der regionalen Wirtschaft sowie der Kreise Kleve und Wesel gegründet, um die Hochschule in der Region zu verankern. Heute gehören 150 Unternehmen vom Niederrhein, 13 Kommunen sowie zahlreiche private Unterstützer zum Hochschulnetzwerk.
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