Julia Abels schließt das Niederrhein-Kolleg in Oberhausen mit der Abitur-Note 1.0 ab

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Julia Abels (Foto: privat)

Finanziell unterstützt das Abitur nachzuholen, ist eine Möglichkeit, sein Leben in die Hand zu nehmen und vielleicht nochmal umzugestalten. Am Niederrhein-Kolleg in Oberhausen ist das in drei Jahren möglich. Das wohlverdiente Ergebnis erhielten jetzt 15 Studierende des Niederrhein-Kollegs in Oberhausen aus der Hand der Schulleiterin, Regina Zimmermann: das Abiturzeugnis. Es ist die Eintrittskarte in die Universität, die Fachhochschule und bezeugt schlicht aber ergreifend weitere Bildung.

Eine der frisch gebackenen Abiturientinnen ist Julia Abels, 25 Jahre alt.
Julia kann ganz besonders stolz auf sich sein, sie ist nämlich die Jahrgangsbeste mit einem Abiturdurchschnitt von 1,0. Vor dem Besuch des NRKs hat sie als Fliesenlegerin gearbeitet. Mit der Zeit konnte sich Julia immer weniger vorstellen, dass dieser Job sie über die nächsten Jahre intellektuell genug fordern würde, auch wenn er besonders im kreativen Bereich sehr anspruchsvoll sein kann. Einige negative Ereignisse und Erfahrungen haben ihr dann den Ansporn gegeben, ihren Lebensentwurf noch einmal zu ändern.

An der Tagesschule in Oberhausen kann man die Hochschulreife und Fachhochschulreife nachholen. Infos und Beratungstermine über den in der Regel BAFöG-geförderten Weg zur Fachhochschulreife und zum Abitur am Niederrhein-Kolleg gibt es unter Telefon 0208/880870 (auch in den Schulferien). Am 24. August beginnt das neue Semester, es sind noch Plätze frei.
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