Munteres Treffen der Schülerinnen von der ehemaligen Landwirtschaftsschule Brünen

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(Foto: privat)
Fast auf den Tag genau vor 50 Jahren trafen sich 13 junge Damen in der Landwirtschaftsschule Brünen, um ihre land- und hauswirtschaftliche Fachschulausbildung zu beginnen. Sie kamen zu allermeist von ihren elterlichen landwirtschaftlichen Betrieben, um ihre Ausbildung hin zur Meisterin in der Land- und Hauswirtschaft zu vervollständigen.

Manche, die aus dem Umfeld Hünxe, Schermbeck, Wesel, Voerde kamen, lebten in dem Winterhalbjahr im Internat der Landwirtschaftsschule in Brünen, Es war nicht nur eine Zeit des Lernens von Hauswirtschaft (Ernährungs- und Gesundheitslehre, Kochen, Nähen, Hauswirtschaftslehre, Hühnerschlachten, Melken etc.), sondern auch der Zusammenhalt einer tollen Gruppe von jungen Frauen, die ja sonst vereinzelt auf den Höfen lebten.

Die damaligen Lehrerinnen Ursula Miething und Ursula Borrieß sind verstorben, aber in so mancher Erzählung tauchten Anekdoten von und mit ihnen auf. Jetzt trafen sich acht ehemalige Schülerinnen, um nach 50 Jahren Nachlese zu halten, die schöne Jugendzeit im Schulalltag aufleben zu lassen und zu erzählen, was sich in den vergangenen Jahren bei den Einzelnen ereignet hatte und wie ihre Situation heute ist. Bedauernd stellten die Frauen fest, dass Ernährungslehre, Kochunterricht und ähnliches in den heutigen Schulformen praktisch nicht mehr vorkommt. Dabei ist es so wichtig, sich richtig und damit gesund zu ernähren.

Es war ein schönes Treffen, in dem wieder so etwas wie Gemeinschaft entstand. Mit dabei waren: Karin Hübert, Marlies Hülser, Helma Itjeshorst, Annemarie Kortengräber, Elfriede Ringelings, Helmi Rittmann, Marlies Schulze-Garbrechten und Beate Schmitz.
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