Whitney Houston ist tot. Die Sängerin starb laut Meldung auf der t-online-Startseite (Quelle: ap) am Samstagnachmittag in einem Hotel in Beverly Hills bei Los Angeles. Sie wurde 48 Jahre alt. Die Todesursache war zunächst unbekannt. Houston litt aber seit vielen Jahren unter Rauschgift- und Alkoholmissbrauch und hatte im vergangenen Jahr erneut in eine Entzugsklinik gebracht werden müssen.
Die Todesumstände seien rätselhaft. Eine Sprecherin Houstons bestätigte zwar den Tod der Sängerin, aber weder Ursache noch Zeit, ja nicht einmal den Ort. Houston war wegen der Grammys in der Stadt. Heute werden die wichtigsten Musikpreise der Welt, von den Houston selbst sechs hat, in Los Angeles vergeben.
Rettungssanitäter hatten nach einem Notruf noch versucht, Houston wiederzubeleben. Aber Freunde, Familie und Mitarbeiter hätten Whitney Houston eindeutig identifiziert. Sie sei in ihrem eigenen Zimmer gefunden worden.
Wenn man sich so mit Drogen und Alkohol vollpumpt, muss man sich nicht wundern, wenn man Frühzeitig den Löffel abgibt.
Die Lieder von ihr waren Früher mal ganz gut, ich habe sogar eine CD von ihr.
Viele Promis kommen mit dem plötzlichen Ruhm nicht zurecht. Und wenn sie nach diesem Hoch dann keine Erfolge mehr haben und nicht gebucht werden, verfallen sie dann ganz und gehen unter.
Fand ich auch, war abzusehen. Schade trotzdem, war eine hübsche Frau und hatte eine super Stimme.
Ist einfach traurig, wenn die Stars nicht mit ihrem Leben klar kommen und zu Drogen greifen müssen - sie ist ja nicht die Erste, die dann so endet. Schade um so einen Menschen, noch dazu in diesem Alter!
das lese ich heute in der Zeitung, im Internet und höre es pausenlos im Radio und Fersehen. Also ich finde den Tod sehr bedauerlich, den wer schon mal im koma lag, kann mitreden, Sie hat viel dazu beigetragen, ist aber trotzdem Schade ihr Ende, denn keinem wünsche ich irgenwelche Qualen .
Plötzlich und Unerwartet kann man wohl nicht gerade sagen.
Es war abzusehen.
Der Umgang, Ehemann, Manager und CO, sowie der nichtmehr vorhandene Ruhm zerstörten ihr Leben. Behalten wir ihre Musik in Erinnerung und danken wir ihr dafür.
Sie wird nicht die/der letzte sein der diesen Weg geht.
Seit den 90zigern glänzte sie weniger mit ihrer sagenhaften Stimme, eher mehr durch Drogen, ehekrach mit Bobby Brown etc. Schade eigentlich. Nur dachte ich immer sie wäre wesentlich älter als ich. Dabei war sie nur 4 Jahre älter....
Ich habe heute schon ganz viel darüber gelesen und auch ganz viele "sehr schlaue" Kommentar, wie z. B. "selber Schuld", "hat sie verdient", "super ein Junkie weniger"
Ich finde das schrecklich, so über einen Menschen zu urteilen, den man persönlich nie kannte.
Wer kannte schon ihr Seelenleben? Wer kannte die genauen Umstände, wie sie wirklich gelebt hat?
Wer war denn schon mal auf einem Tiefpunkt, an dem er so eine Dummheit wie Drogenkonsum begangen hat? Denn wer das mitgemacht hat, wird auch sicherlich nicht solche Kommentare los lassen, denn es ist leichter gesagt als getan von Drogen los zu kommen.
Eine großartige Sängerin ist viel zu früh von uns gegangen. Mir tut ihre Tochter leid und ich hoffe, daß sie nicht den gleichen Weg einschlagen wird.
Schade! Ruhm, Erfolg, Miserfolg, Druck, Beverly Hills, ich wollte da nicht sein.
Aber manchmal geht es auch nicht anders und dann muss man sehen, war man Gutes für sich draus macht. Scheint da manchmal schwer zu sein.
Mittlerweile muss man den Eindruck erhalten, dass eine neue Ära wie zu Zeiten von Jimmy Hendrix und Janis Joplin angebrochen ist. Der Drogen- und Alkoholmkonsum "öffentlich gelebt" und ungehemmt nimmt wieder zu. Whitney hatte eine einzigartige Stimme, die über drei Oktaven reichte. Sie hatte wundervolle, gefühlvolle Lieder zu ihren Anfangszeiten. Wer den Film "Bodyguard" gesehen hat, war von ihr (überwiegend) angetan. Schneller Ruhm, hochgejubelt und auch fallen gelassen. Sie wird leider nicht die Einzige sein, die weder damit noch ohne das alles leben konnte. Und die Drogen sind in der Glimmerwelt immer nah dabei.
So wie manche One-Hit-Wonder schon nach kurzer Zeit abheben, verwundert das überhaupt nicht, wenn die Stars den Bezug zur Realität verlieren und in den Drogensumpf geraten.
Man stelle sich vor: Täglich überall Pararazzi und Autogrammjäger, ein isoliertes Leben in einer 20-Zimmer-Villa mit durchgeknallten Nachbarn, Kohle ohne Ende.
Wer da nicht auf'm Teppich bleibt, der gerät emotional ins Schlingern.
Die schiefe Bahn ist da nie weit weg.
ACHTUNG Der Fukushima-Ticker im Lokalkompass wird ab 10.15 Uhr (18. März) in einem neuen Beitrag fortgeführt. Sie finden den neuen Portal-Ticker hier.
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