Sicherheit für i-Dötzchen - DEKRA Kampagne "Sicherheit braucht Köpfchen"

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Die Kappen sind echt cool
Seit 2004 hat die DEKRA bereits deutlich mehr als zwei Millionen Kappen bundesweit an Schulanfänger verteilt.
Zum Auftakt der Kampagne „Sicherheit braucht Köpfchen“ zum neuen Schuljahr konnten zur Einschulung 48 i-Dötzchen der Gemeinschaftsgrundschule Am Buttendick durch ihre Paten aus den vierten Klassen überreicht werden.

Die signalroten Kappen „sind nicht nur cool, sie sorgen auch gleich doppelt für Sicherheit“ erklärt Bernd von Mallinckrodt, Leiter der DEKRA Außenstelle Wesel. Zum einen sorge die signalrote Farbe bei Tageslicht dafür, dass Autofahrer auf die Kleinen aufmerksam würden, zum andern sorge der rundum laufende reflektierende Leuchtstreifen in der Dämmerung oder im Dunkeln dafür, dass die Kinder deutlich besser zu sehen seien.
Mit der Aktion setzt sich die DEKRA gezielt und nachhaltig für die Sicherheit der schwächsten und unerfahrensten Verkehrsteilnehmer ein.
Der Einsatz für die Verkehrssicherheit wurde schon im Jahre 1925 in der Gründungssatzung des Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungsvereins e.V. als Ziel festgeschrieben.

Die i-Dötzchen erhielten nicht nur die Kappen, ihnen wurden auch die Gefahren im Straßenverkehr aufgezeigt und mit wichtigen Verhaltensregeln im Verkehr vertraut gemacht.

Von Mallinckrodt rät zusätzlich allen Eltern, auch bei der Kleidung, den Schuhen und den Schulranzen der Kleinen auf reflektierende, auffällige Elemente zu achten, damit sie vor allem in der Dämmerung, Dunkelheit oder schummrigem Herbstlicht besser von Autofahrern gesehen werden.

Im Rahmen der Einschulung Am Buttendick sang die Klasse 2b den Erstklässlern das Lied: „Willkommen in diesem Haus“.
Damit sie auch in diesem Haus sicher ankommen können, sorgte Verkehrssicherheitsberater Jürgen Lantermann schon vor Schulbeginn bei seiner Schulwegsicherung dafür, „dass die Autos geordnet und geschwindigkeitsangepasst fahren“.
Er hat für die Eltern den Rat Sicherheit durch Sichtbarkeit, denn „je mehr man gesehen wird, desto kleiner ist die Gefahr, in einen Unfall verwickelt zu werden“. Weiterhin rät er den Kindern, den Schulweg mit den Eltern zu üben, um bald selbstständig zur Schule gehen zu können.
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