Sorge wegen Giftködern ist noch lange keine Panik - das meinen nicht nur Hundebesitzer!

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Die Fotos stammen von Thomas Radtke, Daniel Magalski und von Giftköderradar. (Foto: privat)
Die Hundebesitzer in Flüren und Umgebung sind seit geraumer Zeit alarmiert: Giftfunde an den örtlichen Spazierwegen steigern ihre Sorge um das Wohl ihrer Lieblinge. Und das nicht erst seit gestern! Bereits im vergangenen Herbst hatten sich Meldungen gehäuft, die von vergifteten Speckstreifen und Wurstködern berichteten.

"Die Polizei weiß Bescheid!" Ein Satz, den man bei Facebook des öfteren findet. Die Pressestelle der Behörde ordnet diese Behauptung allerdings völlig anders ein: Von den Berichten wisse man, halte sie allerdings weitestgehend für Panikmache. Es fehle an Beweisen, es gebe keine Fotos von Fundstücken.

Dem widerspricht zum Beispiel das dramatische Erlebnis einer Flürenerin, die bei Facebook von der Not-OP ihres Hundes berichtet. Der Vierbeiner konnte gerettet werden, nachdem er Gift geschluckt hatte. Ein besonderer Ausnahmefall? Mag sein. Aber reicht nicht ein Fall, um intensive Warnungen für einen Ortsteil oder eine Stadt herauszugeben?

Um es nochmal deutlich zu sagen: Es ist nicht Panik, es ist Sorge - und die ist nachvollziehbar.
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1 Kommentar
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 19.04.2016 | 21:19  
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