Tank und Rast an der B 58n in Büderich eröffnet / Einziger Betrieb seiner Art weit und breit

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Bürgermeisterin Ulrike Westkamp mit Betreiber Tassilo Pitschi bei der Freigabe der Tank und Rastanlage. Mit dabei Wirtschaftsförderer Johannes Opgen- Rhein (rechts) und Vertreter der Shell
Wesel: Tank und Rastplatz |

Mit Shell Tankstelle neues Gewerbegebiet eingeweiht


Am 18. November wurde - nach etwas über einjähriger Bauzeit - mit der feierlichen Eröffnung des ersten Betriebes, der Shell Tank- und Rastanlage, gleichzeitig das neue Gewerbegebiet im linksrheinischen Weseler Ortsteil Büderich eingeweiht.

In ihrer Eröffnungsrede betonte die Weseler Bürgermeisterin, Ulrike Westkamp die Wichtigkeit dieses neuen Gewerbegebietes im Rahmen der geänderten Verkehrsführung B 58, sowie der im Bau befindlichen Südumgehung und erinnerte sich daran, dass sie im Jahre 2009 mit dem Wirtschaftsförderer, Johannes Opgen- Rhein persönlich mit den entsprechenden detaillierten Plänen bei der Bezirksregierung in Düsseldorf vorsprach

Den Zuschlag zum Kauf des ca. 13500 m² großen Gesamtareals erhielt der Gindericher Tassilo Pitschi, welcher neben weiteren Tankbetrieben nun auch die Tank- und Rastanlage in Büderich selber betreibt, im Rahmen eines 2014 durchgeführten Investorenwettbewerbes.

Auch Pitschi betonte nochmal die Wichtigkeit der Anlage: „Ich glaube diese Tankstelle wird im Hinblick auf die steigenden Fahrzeugzahlen an dieser Stelle, die nach Fertigstellung der Südumgehung gegen 30000 pro Tag gehen werden, für viele Jahre einen strategisch wichtigen Punkt darstellen, zumal sie zwischen A57 und A3 die einzige an einer Bundesstraße ist.“ „Schon am Vormittag wollten die ersten Autofahrer ihre Tanks auffüllen und schlängelten sich teilweise sogar an den aufgrund der noch nicht vollständig abgeschlossenen Arbeiten absichtlich die Auffahrt blockierenden PKWs vorbei. Es gelang jedoch, ihnen klarzumachen, dass es bis zur Eröffnung noch ein paar Stunden dauere“, so der Betreiber weiter.

Mit weiteren Investoren steht er in Verhandlung. So wird es noch einen Waschpark und andere autoaffine Betriebe in dieser günstigen Lage geben. „Ich gehe davon aus, dass im nächsten Jahr die Vergabe des restlichen Areals abgeschlossen ist“, so Pitschi.

Randolf Vastmans
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