ASG appelliert an Pokémon-GO-Spieler: "Bitte den Abfall bei der Jagd nicht achtlos wegwerfen!"

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Die seit den späten 90er Jahren beliebten Pokémon haben inzwischen auch Wesel erobert. Mit dem Smartphonespiel „Pokémon GO“ lassen sich die kleinen Taschenmonster aus der virtuellen in die reale Welt zaubern, sodass hunderte Pokémontrainer durch Wesel pirschen; immer auf der Suche nach den seltensten und stärksten Pokémon.

Da reale Sehenswürdigkeiten wie das Berliner Tor in dem Spiel als sogenannte „Pokéstops“ erscheinen, an denen die Spieler nützliche Gebrauchsgegenstände erhalten, werden diese Orte in Scharen angesteuert.

ASG Wesel schläft Alarm in einer Pressemitteilung: "Dies führte in den letzten Tagen leider dazu, dass sich teilweise bis zu 100 der ambitionierten Trainer im Park getroffen haben und ihre mitgebrachten Pizzakartons und Getränkeflaschen einfach liegen ließen, statt diese in den zahlreichen Papierkörben zu beseitigen. Insbesondere an den Teichen im Heubergpark sowie dem Schützenpark an der Niederrheinhalle musste daher kiloweise Müll mühsam vom ASG eingesammelt werden."

Der Appell an die Pokémon-GO-Spieler lautet: "Da wir unsere attraktiven Rückzugsmöglichkeiten jedoch weiterhin genießen möchten, bittet der ASG alle Pokémonfreunde darauf zu achten, dass der verursachte Abfall nicht achtlos in den Parks und Plätzen verstreut, sondern vernünftig entsorgt wird. Nur so kann sichergestellt werden, dass sowohl Pokémontrainer als auch alle anderen Besucher sich künftig an der Sauberkeit öffentlicher Plätze erfreuen können."
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Michael Schnickers aus Wesel | 28.07.2016 | 18:39  
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