Eda Engin und Leonie Glitz: zweiter Platz beim Wettbewerb „Jugend testet 2013“

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(Foto: privat)

Textmarker und Tiefkühl-Pommes, Flammkuchen und Frost¬schutzmittel, Bubble-Tea und Bleistifte – beim Wettbewerb „Jugend testet 2013“ haben sich 2.709 junge Leute im Alter zwischen 12 und 19 Jahren durch ihren Alltag getestet. Die besten Arbeiten hat die Stiftung Warentest am 14. Juni 2013 in Berlin prämiert.

Neugierig, kreativ und detailversessen prüften die Teilnehmer des Wettbewerbs Produkte und Dienstleistungen: Sie testeten durch wochenlanges Wieder-Aufwärmen, ob Handwärmer tatsächlich 1000 Mal verwendet werden können. Sie überprüften die Luftdurchlässigkeit von Baby-Windeln mit Fön und Kerze. Und sie loteten die mechanische Belastbarkeit von USB-Sticks aus, falls der Stick beim Überqueren einer Straße von einem Auto überfahren wird.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, Schirmherrin des Wettbewerbs, nannte „Jugend testet“ ein Vorzeigeprojekt der Verbraucherbildung: „Mit diesem Wettbewerb hat die Stiftung Warentest vor 35 Jahren ein wegweisendes Projekt der Verbraucherbildung initiiert“, sagte sie anlässlich der Preisverleihung in Berlin.

In den beiden Wettbewerbskategorien Produkttests und Dienstleis¬tungstests gab es sechs Hauptpreise im Gesamtwert von 9000 Euro zu gewinnen. In der Wettbewerbskategorie Dienstleistungstests geht der mit 2000 Euro dotierte 1. Preis an zwei Schülerinnen aus Baden-Württemberg.

Den 2. Preis und 1500 Euro erhalten zwei Schülerinnen aus Wesel, nämlich Eda Engin und Leonie Glitz. Sie hatten geprüft, wie umfassend und schnell die Ministerien per E-Mail gestellte Fragen zur Schulpolitik beantworteten.
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Wolfgang Scholmanns aus Wesel | 14.06.2013 | 18:39  
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