Geköpftes Reh: Tierquälerei oder Mähdrescher-Unfall?

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(Foto: Günther Gramer)

Tierquälerei oder landwirtschaftlicher Arbeitsunfall? Das fragen sich Viele, die von diesem Vorfall gehört haben: Am Freitag war bekannt geworden, dass zwei junge Reiterinnen aus Wesel (19/21 Jahre) bei einem Ausritt mit ihren Pferden im Bislicher Wald bei Diersfordt einen abgetrennten Rehkopf gefunden hatten.

Der Vater der Beiden informierte laut Medienberichten die Polizei, Beamte fanden später vor Ort den Kopf und auch den restlichen Kadaver des Rehs.

Die Polizei Wesel erkennt "keine Hinweise über einen möglichen Zusammenhang mit den Ritualtötungen an Pferden in der Region".

Ein Pony geköpft, ein zweites in den Hals gestochen

Wie auch hier bei Lokalkompass zu lesen war, hatte ein Tierquäler am 6. Juni einem Zwergpony in Krefeld-Hüls den Kopf abgetrennt, am 8. Juni war einem Shetlandpony in Moers-Kapellen ein Stich in den Hals zugefügt worden.

Die Weseler Kreispolizeibehörde möchte "unnötige Hysterie in der Bevölkerung vermeiden". Vor kurzem hätten Spaziergänger "ein abgezogenes Hundefell" gemeldet, das sich aber als Kadaver eines Hasen herausgestellt habe, der in ein Mähwerk geraten war.

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5 Kommentare
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Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 15.06.2013 | 13:04  
Dirk Bohlen aus Wesel | 15.06.2013 | 19:18  
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Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 15.06.2013 | 19:38  
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Imke Schüring aus Wesel | 15.06.2013 | 19:41  
Dirk Bohlen aus Wesel | 16.06.2013 | 07:15  
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