Kreis Wesel gibt Hochwasser-Geschädigten konkrete Tipps für die Aufräumarbeiten

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Auf dieser Seite werden Betroffene im Kreis Wesel schlau gemacht. (Foto: Screenshot (bearbeitet))

Aufgrund der aktuellen Ereignisse im Kreis Wesel gibt der Fachdienst Gesundheitswesen des Kreises Wesel ein Merkblatt zum richtigen Umgang mit eventuell keimverseuchten Wasser heraus.

Der Kreis erklärt: Bei einer Überschwemmung durch Hochwasser ist davon auszugehen, dass Wasser und Schlamm trotz starker Regenwasserverdünnung durch Abwasser mit bakteriellen, viralen oder parasitären Krankheitserregern belastet ist. Die im Wasser und Schlamm enthaltenen Krankheitserreger können über Hand-Mundkontakt oder aber über offene Wunden durch die bei den Aufräumarbeiten eingesetzten Personen aufgenommen werden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass bei Einhaltung bestimmter Hygiene-Vorsichtsmaßnahmen kein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Grundsätzlich stellt die konsequente Einhaltung der Händehygiene die wichtigste Schutzmaßnahme gegenüber Infektionskrankheiten dar. Weitere Informationen und Maßnahmen kann man dem Merkblatt entnehmen, das zum Download auf der Homepage des Kreises Wesels (http://www.kreis-wesel.de) bereitsteht.

Für Rückfragen steht Ihnen der Fachdienst Gesundheitswesen mit folgenden Ansprechpartnern/innen telefonisch zur Verfügung.

Moers, Neukirchen-Vluyn, Sonsbeck: Geldermann, Monika; Telefon: 02841/202-1107
Alpen, Kamp-Lintfort, Rheinberg: Guttzeit, Christine, Telefon: 02841 202-1607
Xanten, Voerde: Bockting, Torsten; Telefon: 0281 207-7512
Wesel: Brisch, Melanie; Telefon: 0281 207-7506
Dinslaken, Hünxe, Schermbeck: Piron, Rolf; Telefon: 0281 207-7502
Hamminkeln: Zimmermann, Herbert; Telefon: 0281 207-7500

Hier erfahren Sie mehr über die aktuelle Lage.
Informationen für Zugfahrer zwischen Moers und Xanten.
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