Abbruch des alten Schulpavillons – Erweiterung der Gemeinschafts-Grundschule Innenstadt

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Der Fachbereich Gebäudeservice informiert: „Der Rat der Stadt Wesel hat vor etwa einem Jahr beschlossen, dass die zusammengeführte Grundschule Innenstadt am bisherigen Standort bleibt und ein entsprechendes zweigeschossiges Erweiterungsgebäude (4-Klassen-Trakt inklusive Nebenräume) entstehen soll.

Bausubstanz im schlechten Zustand

„Der alte Pavillon aus dem Jahr 1975 hat eine Fläche von 7,30 m x 20,40m und
umfasst einen umbauten Raum von rund 600 Kubikmeter. Dachfläche, Fenster, Außenwand und Bodenplatte sind in Leichtbauweise errichtet. Die Bausubstanz ist dem Alter entsprechend in einem sehr schlechten Zustand. Das Gebäude ist abgängig.“, heißt es in der Presseinfo.

Start der Entkernung des Gebäudes


Start der Entkernung des Gebäudes war am Montag (23. Februar). Die Abrisskosten von etwa 32.000 Euro umfassen die Baustelleneinrichtung (Stahlrahmen-Bauzaun, Container, Anschlüsse), die eigentlichen Abbrucharbeiten (Demontage verschiedener Materialien) und den Transport, Entsorgung und Deponierung des Materials. Der Auftrag wird durch eine Firma aus Stadtlohn vorgenommen.

Der alte Pavillon wird abgerissen


Der Abriss des alten Pavillons war eigentlich für die vergangenen Herbstferien
geplant gewesen. Da aber Fördermittel aus dem Förderpaket „Stadtumbau-West“ beantragt und letztendlich auch bewilligt wurden, verzögerte sich der Abriss, weil ein bereits erfolgter Baubeginn förderschädlich gewesen wäre. Für die Entkernungsarbeiten, Demontage und Abriss sind insgesamt zwei - bis drei Wochen vorgesehen.

Erweiterungsbau


Der Erweiterungsbau ist als Plusenergiegebäude geplant und soll ausreichend Platz für vier Klassenräume à 65 qm und zwei Nebenräume für Differenzierung à 45 qm sowie Sanitäranlagen, Putz- und Technikräume bieten. Die tragenden Bauteile des Gebäudes werden in massiver Bauweise hergestellt. Das Dach ist als Flachdach mit einer harten Bedachung geplant.

Nachdem die Fördermittel Ende letzten Jahres bewilligt wurden, konnten die erweiterten Rohbauarbeiten ausgeschrieben werden. Für diese Arbeiten sind ab Baubeginn 22 Kalenderwochen eingeplant. Der Baubeginn ist für die 13. KW vorgesehen.

Gesamtkosten


Die Gesamtkosten für den Erweiterungsbau sind mit 1,995 Millionen Euro geplant, davon werden rund 1,4 Millionen Euro an Fördermittel fließen.“
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