Ansgar Müller (SPD): Niederrheinischer Genießer radelt viel und taucht auch gern mal ab

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Der amtierende Landrat Dr. Ansgar Müller (SPD) hat sich dazu entschlossen, auf Privates weitgehend zu verzichten. Im Rahmen unserer Serie mit Interviews und Statements zur Kommunalwahl 2014 lesen Sie hier und jetzt seine Ausführungen.

Er schreibt:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


Am 25. Mai 2014 entscheiden Sie, wer künftig Landrat unseres Kreises sein wird. Seit 2004 übe ich dieses Amt mit großer Freude aus.

Mit meiner Frau lebe ich seit vielen Jahren in Wesel-Flüren. Wir sind Niederrheiner aus Leidenschaft und schätzen die Lebensqualität, die wir hier vor Ort genießen können.

Als Landrat weiß ich nur zu gut, dass wir gemeinsam für ein gutes Miteinander sorgen müssen. Nichts kommt von selbst. Der Dreiklang von guten Bildungs- und Betreuungsangeboten und guten Arbeitsplätzen liegt mir besonders am Herzen.
Weil ich weiß, dass Chancengerechtigkeit nicht von selbst kommt, sondern aktiv gestaltet werden muss. Dafür setze ich mich ein. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, jungen Menschen und Familien am Niederrhein gute Perspektiven zu bieten.

Und dafür tut der Kreis einiges. In den letzten Jahren haben wir zahlreiche zukunftsweisende Projekte und Initiativen für unseren Kreis auf einen guten Weg gebracht.
Ich denke an den Ausbau der U-3 Betreuung, die geplante Errichtung des Berufsschulcampus in Moers oder auch die Gründung der Hafengesellschaft Deltaport in Wesel und Voerde, mit der wir unser Profil als Logistikstandort mit europaweiter Ausstrahlung ausgebaut haben.

Darüber hinaus konnten wir uns mit der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort als Hochschulstandort etablieren.

Das Alles kam natürlich nicht von allein. Aber mit gebündelten Kräften, Beharrlichkeit und einer klugen Strategie haben wir diese Projekte angeschoben und zum Teil bereits abgeschlossen. So soll es weitergehen!

Natürlich darf all das nicht zu Lasten unserer wunderbaren niederrheinischen Landschaft gehen. Ein gutes Nebeneinander von intakter Umwelt und prosperierender Wirtschaft ist wichtig – das sage ich nicht nur als Landrat unseres Kreises, sondern auch als begeisterter Radfahrer. Ich genieße unsere niederrheinische Landschaft gerne bei einer sommerlichen Radtour in der Natur.

Es ist in der Vergangenheit gut gelungen, diese Aspekte zum Beispiel bei unserer Strategie des naturnahen Tourismus auch tatsächlich und spürbar unter einen Hut zu bekommen.

Sie sehen: viel wurde gemeinsam erreicht – viel bleibt zu tun!
Dafür bitte ich am 25. Mai um Ihre Stimme und Unterstützung!

Hier lesen Sie mehr über Dr. Ansgar Müller.
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