Aussichtsreicher Kandidat der SPD als Beigeordneter für den Bereich III in Wesel

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Der baldige Beigeordnete Bereich III Rainer Benien
Rainer Benien, gerade noch 31 Jahre jung, verheiratet, ein Sohn (2 ½), wird wohl ab dem 1. Mai Beigeordneter im Dezernat III der Stadt Wesel sein.

SPD-Fraktionsvorsitzender Ludger Hovest stellte Benien den Weseler Fraktionen – mit Ausnahme der FDP-Fraktion, die erst in zwei Wochen tagt – vor.
Alle waren von der fachlichen und menschlichen Kompetenz Beniens überzeugt, so dass seiner Wahl am 14. März nichts mehr im Wege stehen wird.

Unter den fast 40 Bewerbungen stach Beniens klar hervor. Auch heimatverbunden ist er, das war eine der Voraussetzungen, die Famiie wohnt schon seit sechs Jahren in Schepersfeld.

Das Dezernat III umfasst die Bereiche Kultureinrichtungen und die Fachbereiche Jugend, Schule und Sport sowie Soziales.

In Bottrop-Kirchhellen aufgewachsen, absolvierte er seinen Zivildienst in Hamburg und erlangte danach seinen Master of Science in Geographie an der Ruhr-Uni Bochum, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kultur- und Siedlungsgeographie an der Forschung und der Lehre zu verschiedenen Aspekten der Stadtforschung und Stadtentwicklung beteiligt war.
Für die Hochschule Ruhr West hat er das Zentrum für Kompetenzentwicklung erfolgreich aufgebaut und geleitet.
Er hat die bildungspolitische Interessenvertretung der Ingenieursausbildung für den Verein Deutscher Ingenieure verantwortet und den VDI in zahlreichen Gremien, in der Öffentlichkeit und bei parlamentarischen Verfahren vertreten.
Aktuell verantwortet er für die Bildungszentren des Baugewerbes das „Institut für Bauwirtschaft“ der Steinbeis Universität.

„Meine zukünftigen Aufgaben reizen mich ungemein, auch meine privaten Interessen sind angesprochen“ verrät er der Presse. Er ist St.Pauli-Fan und spielt in Lackhausen bei den AH aktiv Fußball.

Der hochmotivierte Benien wird im Dezernat III eine ebenso „hochmotivierte Mannschaft“ vorfinden und Hovest ist opitmistisch: „Wir sind überzeugt, dass die gute Arbeit auch zukünftig dort vorherrschen wird.“
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8 Kommentare
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Neithard Kuhrke aus Wesel | 21.02.2017 | 14:33  
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Simon Bleckmann aus Wesel | 21.02.2017 | 19:11  
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Jutta Kiefer aus Wesel | 21.02.2017 | 22:19  
Dirk Bohlen aus Wesel | 22.02.2017 | 08:26  
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Simon Bleckmann aus Wesel | 22.02.2017 | 21:40  
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Dieter Kloß aus Wesel | 23.02.2017 | 00:18  
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Simon Bleckmann aus Wesel | 23.02.2017 | 07:54  
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Jutta Kiefer aus Wesel | 24.02.2017 | 04:46  
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