Beamten-Pensionen und Renten weißen starke Unterschiede auf.

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Aktuell, wird in den Medien wieder über Pensionen und Renten berichtet.
Kürzlich, erst am 22.März, führte eine Beitrags-Einstellung,"Beamtenbesoldung:
Personalrätekonferenz übt Kritik an Plänen der NRW-Regierung" zu heftigen Diskussionen. Einige Kommentatoren werden hier ihre Bestätigung finden.
Leicht kommen Ungerechtigkeitsgefühle auf, wenn die unterschiedlichen Versorgungserhöhungen in den Jahren 2002 bis 2012 zwischen Pensionen und Renten betrachtet werden.
Die enthüllten Zahlen des Statischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung zeigen die Unwirksamkeit des angeblichen Konsolidierungsbeitrags der Beamtinnen und Beamten sowie Versorgungsempfänger in Land und Kommunen. Nicht zur Folge sein sollte, dass Bundes-Landes-oder Kommunalbeamte in die Verzichts-Pflicht genommen werden.
Gerecht wäre, wenn die prozentualen unterschiedlichen Versorgungsanhebungen zwischen Rentnern und Pensionären beseitigt würden. Aber leider wird wie in anderen Bereichen hier Stillstandspolitik praktiziert.

So stark sind Durchschnittspensionen und Eckrenten (nach 45 Jahren Durchschnittsverdienst) seit 2002 gestiegen:

Pension Bundesbeamter 2002 = 2070 Euro; 2012 = 2340 Euro, ergibt = 13,04 %
Pension Landesbeamter 2002 = 2240 Euro; 2012 = 2570 Euro, ergibt = 14,73 %
Pension Kommunalbeamter 2002 = 2070 Euro; 2012 = 2380 Euro, ergibt = 14,98 %
Rente West 2002 = 1164 Euro; 2012 = 1263 Euro, ergibt = 8,51 %
Rente Ost 2002 = 1022 Euro; 2012 = 1121 Euro, ergibt = 9,69 %
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Quelle:Statistisches Bundesamt,Deutsche Rentenversicherung
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2 Kommentare
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Siegfried Räbiger aus Oberhausen | 20.04.2013 | 16:42  
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Siegmund Walter aus Wesel | 20.04.2013 | 20:29  
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