Betuwe-Sicherheit: Feuerwehren in der Region sehen "Positive Ansätze" nach Berlin-Treffen

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(Foto: privat)

Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Frau Sabine Weiss (CDU) und Herrn Dr. Krüger (SPD) kam es am gestrigen Tag zu einem Gespräch zwischen den Vertretern der Feuerwehren, des Bundesverkehrsministeriums, des Eisenbahnbundesamtes und der Deutschen Bahn AG in Berlin.

Die Volksvertreter machten zunächst deutlich, dass es keinerlei Abstriche oder Veränderungen an den anerkannten Sicherheitskonzepten der Feuerwehren von Emmerich bis Oberhausen geben dürfe. Es müssen Mittel und Wege gefunden werden, um bei dieser für Deutschland und den Niederlanden einzigartigen Strecke das erforderliche Sicherheitsniveau, welches die Feuerwehren anstreben, zu erreichen.

Das Bundesverkehrsministerium, vertreten durch Herrn Parlamentarischen Staatssekretär Ferlemann und das Eisenbahnbundesamt, vertreten durch dessen Präsidenten, Herrn Hörster, zeigten Verständnis für die Situation der Feuerwehren. Es wurde vereinbart, eine genaue Prüfung, insbesondere vor dem Hintergrund der Einzigartigkeit dieser Strecke, durchzuführen. Grundlage für diese Überprüfung sollen die von den Gemeinden beschriebenen Alleinstellungsmerkmale sein. Nur so ist eine individuelle Einzelfallentscheidung und finanzielle Förderung bzw. Kostenübernahme für die Betuwe-Route möglich.

Gerd Auschrat, Sprecher der Feuerwehren im Arbeitskreis Streckensicherheit BETUWE:

„Ich freue mich über diese positiven Signale der Bundesbehörden und möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei unseren Volksvertretern Frau Weiss und Herrn Dr. Krüger bedanken. Es bleibt nach den vielen Enttäuschungen der letzten Jahre abzuwarten, ob den Worten Taten folgen. Ich wünsche mir eine schnelle Einigung, damit zeitnah mit dem Ausbau der Strecke begonnen werden kann“.
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