Charlotte Quik: „Der Einsatz für die Eindämmung des Bahnlärms an der Betuwe-Linie bleibt weiterhin ein wichtiges Thema“

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Charlotte Quik MdL in ihrem erst kürzlich bezogenen Landtagsbüro in Düsseldorf.

„Der Einsatz für die Eindämmung des Bahnlärms an der Betuwe-Linie bleibt auch weiterhin ein wichtiges Thema“, erklärt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik (CDU).

„Dafür werden mein Kollege Klaus Voussem und ich uns vehement einsetzen, wie wir es vor der Wahl in persönlichen Gesprächen mit Betroffenen verdeutlicht haben. Nicht alle Maßnahmen, die in der neuen Wahlperiode in Richtung Lärmschutz angegangen werden, stehen auch im CDU/FDP-Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen.“ Daher sei er auch kein abschließendes Papier, betont Charlotte Quik.

Koalitionsvertrag kein abschließendes Papier

„Bahnlärm beschäftigt die Anwohner und Betreiber von Eisenbahnstrecken gleichermaßen, allerdings aus unterschiedlichen Blickwinkeln“, so die Landtagsabgeordnete. „Alle haben das Ziel vor Augen, dass der Schienenverkehr im Zuge einer nachhaltigen Verkehrspolitik leiser werden muss. Hand in Hand mit dem Ausbau der Betuwe-Linie gehen zeitgleich die Maßnahmen der CDU-geführten Bundesregierung für weniger Lärmemission.“ Konsequent führe die Bundesregierung das Prinzip „Zug um Zug weniger Bahnlärm“ fort. „Güterwagen, die eine höhere Lärmemission verursachen als zulässig, dürfen vom 13. Dezember 2020 an nicht mehr auf dem deutschen Netz fahren“, betont Charlotte Quik. „Bis dahin hat die Wirtschaft ausreichend Zeit, sich durch Umrüstung von Güterwagen auf leise Bremssohlen auf diesen Stichtag vorzubereiten. Diese Umrüstung wird finanziell gefördert.“ Selbstverständlich, so die CDU-Politikerin, müssten darüber hinaus noch weitere Schritte unternommen werden, um die Anwohner von Bahntrassen vor Schallemissionen zu schützen. „Dafür werden mein Kollege Klaus Voussem und ich uns bei der Bundesregierung und der Deutschen Bahn AG stark machen.“

Einladung an die Bürgerinitiativen

Die beiden Landtagsabgeordneten Charlotte Quik und Klaus Voussem haben überdies Verantwortliche der Bürgerinitiativen zu einem Gespräch in den Landtag eingeladen.
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