Das Pferd von hinten aufzäumen.

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Die Hürden für eine Besteuerung sind tiefer gelegt worden. (Foto: Linda Kwabek)

Der Kreis Wesel macht sich Gedanken, das Reiten auf mehr Wegen zu erlauben.

Jetzt, nachdem das im Nov. 2016 mehrheitlich verabschiedetete neue Landesnaturschutzgesetz (LNatSchGNRW) die festgelegte Bestimmung zum Reiten mit Überbrückungszeit zum 01. Jan. 2018 abgelaufen ist, macht sich der Kreis Wesel, Gedanken, das Reiten auf mehr Wegen zu erlauben. Möglichkeiten dazu sind nun durch das neue Landesschutzgesetz gegeben.
Wie es aus den heutigen Medienberichten zu hören war, zählt der Kreis Wesel circa 7000 Pferde, bei einer aus zurückliegender angedachten Pferdesteuer, verschiedener Kommunen aus NRW von ca. 750,- Euro im Jahr/pro Pferd und das multipliziert mit 7000, ist ein Pferdesteuer-Gedanke einer Kommune bestimmt nicht leicht wegzudenken.
Persönlich denke ich, hier wird das Pferd von hinten aufgezäumt und die Gelegenheit bald genutzt, um eine neue kommunale Einnahmequelle zu rechtfertigen. Es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit und der Reitwege-Erstellung.
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3 Kommentare
Lokalkompass Wesel aus Wesel | 12.01.2018 | 09:45  
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Siegmund Walter aus Wesel | 12.01.2018 | 11:54  
Lokalkompass Kreis Wesel aus Wesel | 12.01.2018 | 12:53  
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