Daumen hoch, Daumen runter: Behördenwut einer Leserin und nochmal kurz der RoSoZug

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Top der Woche

Die Leserin möchte nicht, dass ihr Name genannt wird. Auf öffentlichen Ärger kann sie verzichten, weil sie gerade in Kur war. Aber über diese Sache ärgert sich die Weselerin doch sehr.

Ihr Kleinwagen hatte an der Rheinstraße gestanden, während sie in der City zum Einkaufen war. Als sie wiederkam, hatte sie ein „Knöllchen“ - obwohl ihre Parkscheibe auf den Wagenarmatur lag. Leider auf der falschen Seite.
„Die Politesse hätte sich bloß auf die andere Seite bewegen müssen, dann hätte sie die Parkscheibe gesehen“, ärgert sich die Bürgerin. Diese „Faulheit“ kostet sie jetzt 10 Euro.

Warum das „Top der Woche“ ist? Weil uns die Wut der Geschädigten beeindruckt hat.

Flop der Woche

Ivonne Knipping von der IG Feldmark ist überhaupt nicht einverstanden mit der Überschrift „Zwangsverlegung wegen Rosensonntagszug“ (Weseler vom 17. Februar, Seite 2).
Im Artikel erklärt sie, warum die IG ihr Frühlingsfest eine Woche vorverlegt hat. Nämlich, um eine Terminkollision mit dem Weseler Nachholzug zu vermeiden. Doch diese Formulierung im Weseler stammt nicht von ihr. Sie sähe Zwietracht, die nicht existiere.
Wir entschuldigen uns für diesen Fehler, der keinesfalls beabsichtigt war!
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Klaus Weil aus Wesel | 24.02.2016 | 16:05  
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