Der DGB-Kreisvorstand Wesel beobachtet mit Sorge die Entwicklungen in der Stahlindustrie im Revier.

Anzeige
Wesel: Stadtmitte | „Viele unserer Mitglieder im Kreis Wesel arbeiten direkt in der Stahlindustrie und den verarbeitenden Betrieben in den Nachbarstädten. Eine Verlagerung der Produktion aus markttaktischen Gründen gefährdet die Einkommen zahlreicher Familien und damit die soziale Stabilität der Kommunen im Kreis Wesel!“ so der Vorsitzende Arnold Stecheisen.

Der DGB appelliert an die Verantwortung von Unternehmen und Politik eine tragfähige Zukunftsperspektive für die Stahlindustrie in den nächsten Monaten zu entwickeln. Die Arbeitnehmer und die Gewerkschaften werden wie in der Vergangenheit ihren Beitrag dazu leisten.

Der DGB ruft dazu auf, sich am Aktionstag der IG Metall,am 31. August 2016 in Duisburg, um fünf vor zwölf vor der Hautpverwaltung der thyssenkrupp Steel Europe AG, zu beteiligen.

Weitergabe Presseinfo des Deutschen Gewerkschaftsbundes Region Niederrhein
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.