Der Opfer gedenken, den Widerstand ehren und den Nazis von heute den Kampf ansagen!

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Wesel: Kreis Wesel | In der Nacht auf den 9. November 1938 zündeten Nazis überall in Deutschland jüdische Geschäfte und Synagogen an, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Pogromnacht war für Hitler-Deutschland eine Art Startschuss für die Enteignung, Deportation und Vernichtung von Millionen Jüdinnen und Juden.

Sascha H. Wagner, Kreissprecher der LINKEN, mahnt: „Heute gedenken alle Linken den Opfern des deutschen Faschismus unter Hitler – und wir erinnern uns an den Widerstand gegen die Nazis. Gerade in einer Zeit, in der rassistische und nationalistische Töne von Bewegungen wie Pegida und Hogesa wieder in die Öffentlichkeit getragen werden, ist es wichtig, gegen rechte Gewalt seine Stimme zu erheben und den Nazis von heute, keinen Meter freizugeben. Wie drängend diese Aufgabe ist, zeigt der bundesweit sprunghafte Anstieg rassistischer Straftaten. Im Ländervergleich ist NRW Spitzenreiter: Jede vierte rassistische Straftat wird in NRW verübt.

Auch in Voerde haben erst kürzlich in einer Flüchtlingsunterkunft rechte Hetzer ihre fremdenfeindlichen Parolen hinausposaunt und der Xantener Brandanschlag, lässt dunkler Erinnerungen wie seinerzeit in Hünxe wach werden. DIE LINKE im Kreis Wesel beteiligt sich u.a. mit einer Mahnaktion um 17:00 Uhr auf der Scharnstr., dem Standort der ehemaligen Synagoge, in Xanten.
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