Die CDU Politik im Kreis Wesel ist nicht familienfreundlich

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Wesel: Kreishaus |

Mit Unglauben hat DIE LINKE die Ankündigung der CDU Kreis Wesel aufgenommen, künftig den Fokus auf Familienpolitik setzen zu wollen. Die Kürzungspolitik der CDU sei nicht familienfreundlich, stellt DIE LINKE fest.

„Es ist doch nicht zu glauben: Die CDU steht kreisweit für Kürzungen im Jugend und Sozialbereich. Und jetzt will man auf einmal Vorkämpfer für die Bedürfnisse von Familien sein. Weiß da die eine Hand nicht, was die andere tut?“ staunt Fraktionsvorsitzender Sascha H. Wagner.

Erst vor wenigen Wochen hatte das CDU geführte Jamaika-Bündnis im Kreistag die Garantie der Schulsozialarbeit durch den Kreis abgelehnt und mit der Senkung der Kreisumlage den Spielraum für familienfreundliche Leistungen des Kreises stark eingeengt.

Ausdrücklich gedeckelt wurden dabei unter anderem die Zuschüsse für die Frauenberatungsstelle, die Fachstelle Frau und Beruf, die Telefonseelsorge, ‚Jugend musiziert‘, die Fachberatung Demenz, die Beratungsstelle Übergang Schule und Beruf sowie das Projekt „Startchancen“.

„Kürzungspolitik ist nicht familienfreundlich. Familien brauchen starke Kommunen,“ erklärt Wagner.
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