Digitaler Infrastrukturausbau gut für Wesel

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Pressemitteilung -

Wie schnell sich die Anforderungen an eine Dateninfrastruktur in den letzten Jahren verändert haben, wurde den Ausschussmitgliedern und Zuschauern nun in der Sondersitzung des Wirtschaftsförderungsausschusses (von der CDU beantragt) deutlich vor Augen geführt.
Während die Telekom ihre Leistungen im Vorwahlbereich 0281 ausbauen möchte, bieten sich für die Vorwahlbereiche 02803 und 02859 die Deutsche Glasfaser und die Stadtwerke mit weiteren Partnern an. Aber auch alle Gewerbegebiete sollen nunmehr flächendeckend mit der zukunftsweisenden und wichtigen Technologie versorgt werden.

"Eine Riesenchance für Büderich und Ginderich bietet der Breitbandausbau durch die Deutsche Glasfaser. Wir können jedem Grundstücksbesitzer nur raten, das jetzt kostenlose Angebot des Anschlusses anzunehmen. Ist doch damit gleichzeitig auch eine Wertsteigerung der eigenen Immobilie verbunden."

Die Verlegung von Glasfaserleitungen direkt bis in die Häuser ist die Technologie der Zukunft. In Xanten, Sonsbeck und Alpen möchte die Deutsche Glasfaser ebenfalls aktiv werden und so besteht in diesem Jahr für die linksrheinischen Weseler Ortsteile diese einmalige Gelegenheit. Die CDU wird das Vorhaben intensiv begleiten und Gespräche mit dem Bürgerforum in Büderich und Ginderich führen, um intensiv die Werbetrommel zu rühren. "Wenn die Bürger dieses Angebot jetzt nicht annehmen, sind sie auf Jahre von der wichtigen Entwicklung abgehängt".

Die Stadtwerke Wesel GmbH wird mit Hilfe ihrer Leerrohre und eines weiteren Partners dafür sorgen, dass auch in Bislich, Bergerfurth und Diersfordt ein schnellerer Datenfluss erreicht werden kann. Nicht weniger wichtig für Wesel sind aber die geplanten Aktivitäten unserer Stadtwerke zur Versorgung der Gewerbegebiete.

"Viele Unternehmer beklagen seit Jahren ihre langsamen Datenleitungen und fürchten deshalb Standortnachteile. Wir sind sicher, dass wir mit Hilfe unserer Stadtwerke und ihren Angeboten zur Attraktivitätssteigerung unserer Stadt als Wirtschaftsstandort wesentlich beitragen werden. Den Gewerbetreibenden raten wir, sich direkt an die Stadtwerke zu wenden und ihr Interesse an einer Zusammenarbeit umgehend zu bekunden".

Jürgen Linz (Fraktionsvorsitzender)
Michael Brinkhoff (Wirtschaftspolitischer Sprecher)
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