Dorfinnenentwicklungskonzept Ginderich

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Karlheinz Hasibether
Wesel: Rathaus Wesel | Es tut sich etwas in Ginderich. Das DIEK (Dorfinnenentwicklungskonzept) ist eine Chance für das Dorf, die man nutzen sollte und nicht schon von Anfang an schlecht reden. Es gibt viel zu tun, packen wir es an. Es gibt schon so viele Ideen. Und es ist ermutigend, dass so viele zu der Auftaktveranstaltung gekommen sind.

Jetzt kommt es darauf an, dass auch viele mitmachen und nicht bloß darauf warten, dass die Stadt und das Planungsbüro es schon richten werden. Das Büro hat die Aufgabe, Ideen und Projekte zu sammeln. Für die Projekte müssen Förderanträge gestellt werden. Kleine Projekte haben die Chance, schneller realisiert zu werden. Umsetzen müssen es die Bürger, die Vereine und Initiativen selbst.

Da ist es nicht hilfreich, wenn nur Kritik geübt wird. Es wäre z.B. sehr schön, wenn auch Herr Dr. Schott sich konstruktiv an dem positiven Prozess beteiligen würde. Zum Beispiel warten die Seniorinnen und Senioren schon lange darauf, dass der Kirchplatz barrierefrei gestaltet wird. Auch wäre es gut, wenn eine Folgenutzung für das Gebäude der Grundschule gefunden und voran gebracht werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Karlheinz Hasibether
Stellvertretender Vorsitzender
SPD-OV Wesel-Mitte/Büderich

gez. Maria Engels
Vorsitzende der Seniorengemeinschaft Ginderich
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