Forderungsmanagement: Erst lesen, dann kritisieren

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Wesel: Kreishaus | Die Kritik von Jürgen Linz (CDU Wesel) und Ludger Hovest (SPD Wesel) an dem Vorschlag eines besseren Forderungsmanagementes ist aus Sicht der Linken von Unkenntnis geprägt.

„Dass ein besseres Forderungsmanagement lohnt, haben wir durch Studien und Beispiele belegt,“ stellt Sascha H. Wagner, Fraktionsvorsitzender der Linken, fest. „Damit sollten sich die Herren in der Stadt Wesel beschäftigen, ehe sie sich zum Thema äußern.“

Konkret hatten SPD und DIE LINKE eine Studie des Landesrechnungshofes Schleswig-Holstein und einen Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt über den Kreis Wesel vorgelegt. Außerdem verwiesen sie auf die Erfahrungen der Stadt Wiesbaden und dem Landkreis Hameln-Pyrmont.

„Konkrete Hinweise auf Doppelstrukturen oder Fälle, in denen die kreisangehörigen Kommunen Aufgaben günstiger erledigen können, nehmen wir natürlich gerne auf, sagt Wagner. „Bislang habe ich aus Wesel dazu aber noch nichts gehört.“

Die Kreistags¬fraktionen von SPD und DIE LINKE hatten ihre Pläne am Montag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt.
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