Glasfaserausbau in Büderich, Ginderich, Werrich und Perrich

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Glasfaserkabel (Foto: Wikipedia, Lizenz unter Creative Commons)
Wesel: Büderich | Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass sich Arbeitsteilung und Wohlstand entlang der Flüsse und Handelsstraßen ausgebreitet haben. Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich, dass die Zukunft durch Datenströme geprägt sein wird.

Für die Zukunft unserer Orte ist der Glasfaserausbau somit ganz entscheidend.
Wer hätte vor 15 oder gar vor 20 Jahren gedacht welche Möglichkeiten das Internet bereits heute bietet?

Die Entwicklung wird nicht stagnieren, weitere Dienste wie z.B. Telemedizin, Telearbeit und Fernstudium mittels Web-Seminaren werden mehr und mehr selbstverständlich werden. Gerade für den ländlichen Bereich bieten diese Entwicklungen große Chancen, sofern entsprechende schnelle Leitungen vorhanden sind.

Die Orte, die früh dabei sind, haben einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Orten.

Bereits heute ist die schnelle Internetanbindung für viele Berufstätige und junge Familien bei der Wahl ihres Wohnortes ein wichtiges Kriterium, für Gewerbetreibende ist es oftmals entscheidend bei der Standortwahl.

Das Kupfernetz kann zwar mittels Vectoring noch etwas beschleunigt werden, doch es stößt an seine physikalischen Grenzen. Entscheidend sind hierbei auch die Entfernung bis zum Verteiler sowie die Auslastung des Netzes. Allerdings ist für unsere Orte durch die Telekom noch nicht einmal die Aufrüstung des bestehenden Netzes geplant.

Von daher kann man die Aktivitäten der Deutschen Glasfaser nur begrüßen.
Um das neue Netz wirtschaftlich betreiben zu können benötigt die Deutsche Glasfaser eine Anschlussquote von 40% aller Haushalte. Aktuell läuft die Phase der Nachfragebündelung. Bis Ende Oktober muss die Quote erfüllt sein, derzeit liegt sie aber noch unter 15%.

Von Seiten des Bürgerforums Büderich bitten wir jeden sich mit der Thematik zu befassen und im eigenen Interesse sowie im Sinne der Zukunft unserer Orte einen Vertragsabschluss wohlwollend zu prüfen.

Die monatlichen Kosten für einen Basisanschluss innerhalb der ersten beiden Jahre liegen bei 34,95 EUR. Der Basisanschluss bietet eine Internetflatrate mit einer Geschwindigkeit von 100Mbit in beide Richtungen. Eine Telefonflatrate ins Festnetz kostet zusätzliche 5,- EUR im Monat. Die Bereitstellung kostet einmalig 50,- EUR, die Kosten für den Hausanschluss entfallen bei Vertragsabschluss bis Ende Oktober. Bestehende Rufnummern ändern sich bei einem Wechsel nicht.

Auch der bestehende Kupfernetzanschluss verbleibt natürlich im Haus, so dass nach zwei Jahren eine Rückkehr zur Telekom möglich ist.

Ein Vertrag mit dem Anbieter Flink könnte für Vermieter interessant sein, wenn die aktuellen Mieter keinen Telefonanschluss wünschen. Er beinhaltet keine Telefonie, sondern ist ein reiner Internetanschluss. Der Flink-Vertrag ist die ersten 12 Monate kostenlos, im zweiten Jahr kostet er 50,- EUR / Monat. Der Vertrag kann ebenfalls nach zwei Jahren gekündigt werden, die Infrastruktur bleibt auch in diesem Fall bestehen.

Weitere Informationen zum Stand der Nachfragebündelung findet man unter:
https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/buderich-ginderich-werrich-perrich/

Video: 5 gute Gründe für einen Glasfaseranschluss

https://www.flink-glasfaser.de/pakete/
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4 Kommentare
Dirk Bohlen aus Wesel | 21.09.2016 | 12:31  
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