Inklusion - die gleichberechtigte Teilhabe aller, beginnt in den Köpfen der Menschen

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Damit habe das „Bündnis“ aus CDU, Grünen und FDP/VWG kurzsichtig gehandelt. Inklusion sei als Querschnittsaufgabe in der Gesellschaft viel zu wichtig, um es aus politisch-taktischen Gründen von der Agenda zu nehmen, kritisierte Gabriele Gerber-Weichelt, Sprecherin im Personal-und Verwaltungsausschuss, im Zuge der Ausschussberatungen.

Die SPD-Politikerin dankte der Verwaltung für ihre Bemühungen, die Gestaltung von Texten und Bescheiden sowie die Internetpräsenz barrierefrei zu gestalten. Es bleibe aber hinsichtlich der Inklusion noch viel zu tun, auch im Fachbereich Personal der Kreisverwaltung. Das Thema bleibe weiter präsent, da reiche eine alleinige Diskussion im Kreisausschuss einfach nicht aus. Das „Bündnis“ von CDU, Grünen und VWG/FDP habe da wohl noch Nachholbedarf.

Gerber-Weichelt begrüßte auch die Tatsache, dass hinsichtlich einer familienfreundlichen Kreisverwaltung für Bewerberinnen acht Plätze in Tagesstätten vorgehalten werden. „Verlässliche Kinderbetreuung ist der Schlüssel für den Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf“, so das SPD-Kreistagsmitglied.
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