Meesters kontra Neß - Norberts starten den Wahlkampf


An diesem Bild gefallen mir vor allen Dingen die schwarzen Handschuhe. Die CDU wird den Bürgern im anstehenden Wahlkampf deutlich machen, wo überall die SPD NRW und Herr Meesters im Besonderen mit ihrer Politik zum Schaden für unsere Region entschieden haben. Der Wahltag ist eine Chance für den Niederrhein, dass es nach 19 Monaten wieder aufwärts gehen kann.
Eine große Koalition als Chance?
Mit Röttgen, der seinen Dienstwagen auf jeden Fall behalten will, egal ob NRW oder Berlin?
Aber wissen sie was?
Das kann dem Bürger völlig egal sein, die machen eh was sie wollen.
Viel spannender fände ich es, wenn sich die jeweiligen Kandidaten nicht bei ihrer eigenen Partei, sondern bei einer jeweils anderen Partei mit ihrem Programm vorstellen würden.
Was hat Herr Meesters bisher erreicht ?
1. Bei der Diätenfrage grandios umgefallen. Sich vorher feiern lassen als Widerstandsheld und dann still und heimlich zustimmen. Charakterlos ....
2. Verkündigung von U3 Kitageldern, die so oder so gekommen wären. Dabei sind die Meldungen sehr ähnlich der Pressemitteilungen der SPD. NRW ist aber letzter im Land bei der U3 Betreuung. Das auch noch als Sieg zu feiern ....
3. Einzug in den Schulausschuss nachdem alle wichtigen Entscheidungen gefällt wurden, wahrscheinlich zum Akten wegsortieren.
4. Finanzieller Ruin der ländlichen Gemeinden, das von Herrn Meesters getragene Gemeindefinanzierungsgesetz hat allein der Stadt Hamminkeln 3,3 Millionen Euro gekostet.
Ansonsten NICHTS ! Herr Fenske aus Brünen meint ja das man Verständnis haben müsste, da er ja neu sei aber nach 2 Jahren sollte man sich doch mal eingelebt haben und seine Meinung (Diätenerhöhung) vertreten können oder ?
Waren es zwei Jahre? Ich weiß nicht, hatte die CDU gegen die Diätenerhöhung gestimmt?
Nein hat sie nicht allerdings hat sich auch vorher niemand von der CDU dafür feiern lassen das er dagegen stimmen werde. Wenn ich sowas verspreche muss ich es auch einhalten und nicht nachher lamentieren "die Geschlossenheit ist ein hohes Gut". Das ist einfach unehrlich.
Das Landtagsmandat darf (und ich bin sicher es wird auch nicht) nicht zum Sprungbrett für einen bereits gescheiterten Herrn Neß werden.
In Pulheim weint man ihm auf jeden Fall keine Träne nach.
Ich möchte gerne mal aus dem Munde von Herrn Neß hören warum er die, für ihn so erbauliche Zusammenarbeit mit Herrn Rüttgers aufgegeben hat, bzw aufgeben musste.
Wenn so ein Mensch wie Herr Neß in den Landtag einziehen würde (was der geschätzte Wähler wohl zu verhinder weis), dann sehen wir den hier nie wieder. Ein Bezug zu unserer Region geht im doch völlig ab. Sein Blick hat er ja bereits in Richtung "Bundesliga" gerichtet.
Herr Neß steht für seine Überzeugungen ein und zieht daraus auch persönliche Konsequenzen. Herr Meesters knickt lieber ein und revidiert seine zuvor geäußerte (für mich auch nachvollziehbare) Meinung um linientreu zu bleiben. Wie soll so jemand etwas für unseren Kreis erreichen ?
Der Rest ist Blödsinn, Herr Neß wohnt seit 2003 in Hamminkeln,
Herr Holtkamp,
da muss Ihnen aber noch etwas mehr einfallen. Einfach nur diffamieren und kritische Fragen als Blödsinn abtun - der Wahlkampf ist zwar kurz aber muss den auch das Niveau auf kurzen Beinen stehen ?
Aber eigentlich habe ich auch nicht mehr erwartet - Schade !
Gruß aus Mehrhoog
Michael Möllenbeck
Liebe Mitleser,
ich kann nur folgendes über Herrn Neß berichten:
Am 15. März 2012 hat die Junge Union zu einer Informationsveranstaltung Schulentwicklung eingeladen. Es waren unter anderem Vertreter der JU aus dem Landesvorstand, der Bürgermeister von Alpen und ein Vertreter der Handwerkskammer geladen.
Herr Neß war kein !!! Gast der Podiumsdiskussion, riss aber eigenständig das Mirko an sich und wetterte erstmal 10 Minuten gegen die wenigen anwesenden Eltern los, weil sie unter anderem auch der USD oder der SPD Hamminkeln angehören, widmete sich ausgiebig Aussagen, die gut 9 Monate alt waren und sagte dann satte zwei Minuten seine Meinung zur Schulpolitik.
Da war nichts sachliches, sondern eher die Anmaßung, ein Mikro zu nehmen und sich in ungefragt in den Mittelpunkt zu stellen.
Es ist schändlich, diese heikle Schulpolitik in Hamminkeln als Wahlwerbung zu missbrauchen!
Alles, was ich sonst von Herrn Neß gehört habe, waren Fußball-Metaphern.
In jedem einzelnen der der beiden nicht selbstgeschriebenen Artikel.
Er sagt in einem Atemzug "Wir dürfen kein Foul spielen" und diffamiert dann Norbert Meesters als Wahlbetrüger. Er erklärt sich selbst die "bundesligareife" (unter anderem hier im Lokalkompass. Den Artikel über sich hat er übrigens selbst geschrieben!) und bleibt die Antwort schuldig, warum das Bundesliga-Ass in der Landesliga gefeuert wurde.
Das zeugt davon, dass dieser Mann Politik betreibt, weil er Karriere machen will. Was immer in Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck und Wesel geschieht, sobald er einen neuen Posten sieht, spielt das keine Rolle mehr.
Er kommt aus Pulheim, wie Rüttgers. Und weil der ihn abserviert hat, versucht er es nun in Hamminkeln.
Hier der Beleg:
Die TAZ am 17.03.2006:
"Ihm sei berichtet worden, so Reck in der Zeitung, dass herabsetzende Kampagnen gegen ihn maßgeblich von Norbert Neß betrieben worden seien. "Wenn das stimmt, dann ist es mir völlig unverständlich, dass ein so destruktiver Intrigant in der Staatskanzlei noch einen Platz hat", wurde der scheidende Parteimanager Reck zitiert."
und weiter:
"Ein klärendes Gespräch zwischen Reck und Neß wurde abgesagt. NRW-CDU-Generalsekretär Reck sagte gestern zur taz: "Das was ich gesagt habe gilt. Ich nehme kein Wort zurück." Möglichen rechtlichen Schritten von Neß sehe er "sehr gelassen" entgegen. "Ich bin darauf sehr gut vorbereitet. Im Übrigen bin ich mir mit Vielen in Partei und Fraktion absolut einig in Bewertung und Behandlung dieses Sachverhalts." "
Die Folge liest man am 19.12.06 in "Die Welt"
"Beim Weihnachtsessen des Regierungschefs am Montagabend in der Staatskanzlei mit Journalisten sickerte durch, dass der schon nicht mehr erschienene Chef vom Dienst im Landespresseamt, der 34 Jahre alte Norbert Neß, auf einen untergeordneten Posten in der Landesverwaltung abgeschoben werden soll."
Dazu:
"Ein Landesminister sagte auf die Frage, warum Neß nicht in der fröhlichen Runde sei: „Der ist offenbar wie ein Hund vom Hof gejagt worden."
Wir müssen uns bewusst sein, dass dieser Norbert Neß, der in RP, NRZ und BBV und auch im Lokalkompass seinen Ruf als Teamplayer pflegt und der nach Aussagen seines Stellvertreters Holtkamp außer Pressesprecher nichts gelernt hat, die Bürger nun aus niederen Karrierezwecken blenden und sich den Landtagsabgeordneten in den Lebenslauf schreiben will.
Mit freundlichem Gruß
Dieter Wischnewski
Norbert Neß (40 Jahre) hat sich mit 34 Stimmen bei der Delegierten-Versammlung der CDU als Kandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis 58 durchgesetzt. Damit verwies der Hamminkelner seine Konkurrenten Christian Hötting aus Schermbeck (15 Stimmen) und Arndt Cappell-Höpken aus Hünxe (12) deutlicher als erwartet auf die Plätze.
Kandidat Norbert Meesters erhielt beim entsprechenden SPD-Treffen 73 der insgesamt 75 abgegebenen Stimmen. Der 54-Jährige hat keinerlei Zweifel an seiner Wiederwahl am 13. Mai: "Die Umfragewerte stimmen uns alle sehr zuversichtlich!"