Banghazi (Libyen): City | Ist Muammar al-Gaddafi wirklich tot? Auf der t-online-Nachrichtenseite heißt es: Informationsminister Mahmud Schammam sagte dem Fernsehsender CNN, der Ex-Diktator sei während der Gefechte getötet worden. Milizionäre hätten versucht, ein Haus in Sirte zu stürmen. Gaddafi habe versucht zu flüchten. Er könne aber nicht sagen, ob der 69-Jährige in dem Haus oder in einem Fahrzeug getötet wurde. Der Übergangsrat werde sich am Nachmittag offiziell äußern.
Der Nachrichtensender Al-Arabija zeigte Bilder von dem Ort in Sirte, an dem die Kämpfer Gaddafi angeblich gefunden hatten (siehe Foto!). Unterdessen habe die NATO bestätigt, am Donnerstagvormittag in der Nähe von Sirte einen "militärischen Konvoi" bombardiert zu haben. Es habe sich um zwei Militärfahrzeuge gehandelt, sagte eine Sprecherin. "Sie wurden gegen 8.30 Uhr getroffen. Da wir keine Soldaten auf libyschem Boden haben, können wir nicht sagen, wer möglicherweise bei diesem Angriff getötet worden ist."
Bei den Kämpfen ist nach Angaben eines Kommandeurs auch Gaddafis Sohn Mutassim getötet worden. "Wir haben seine Leiche gefunden", sagte Mohammed Leith. Die Leiche sowie die von Gaddafis früherem Verteidigungsminister Abu Baker Junis Dschabir seien mit einem Krankenwagen nach Misrata gebracht worden.
Es sieht so aus das man ihn hingerichtet hat. Schade ich hätte ihn lieber in Den Haag gesehen. Aber immer noch besser so als wenn er in einem anderen Staat Zuflucht gefunden hätte.
In den nächsten Tagen wird es mehr Informationen geben. Wenn gegen die Genfer Abkommen verstoßen worden sein sollte, dann gibt es dafür keine Erklärung.
Laut Bild hat man ihn in einem Abwasserkanal getötet dort wo sich Die Ratten tummeln.
Ich nehme mal an das sich der Reporter der Bild als Ratte verkleidet hat.
Hoch lebe die Bild, immer Aktuell,immer Wahrheitsgetreu,ich liebe die Bild !
Am Mittwoch, 28. März, wurde eine 19-jährige Frau aus Wesel Opfer eines Sexualstraftäters. Die junge Frau befuhr Laut Polizeibericht mit einem Fahrrad die Kirchturmstraße. Kurz vor Erreichen der dortigen Schule sprach ein bislang unbekannter Radfahrer die Weselerin an und bedrohte sie mit einem Messer.
Gemeinsam fuhren beide anschließend an der Schule vorbei bis zu einem nahegelegen Feldweg, wo der Unbekannte die...
Voerde (Niederrhein): Wesel-Datteln-Kanal Friedrichsfeld | Noch immer kein Aufatmen im Fall des 21-jährigen Vermissten aus Voerde:
Der Mann ist laut Polizeibericht seit der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober nach dem Besuch des Oktoberfestes in Friedrichsfeld spurlos verschwunden.
Die Polizei hatte bis das Gebiet in Friedrichsfeld rund um das Schützenheim intensiv abgesucht - ohne Erfolg. Auch ein Hubschrauber war an der Suche beteiligt. Außerdem haben den ganzen Sonntag über...
Mit einem 24-Stunden-Blitz-Marathon gehen die NRW-Polizei und viele Kommunen am kommenden Freitag (10. Februar) verstärkt gegen Raser vor. „Gerade an den Wochenenden sterben auf unseren Straßen viele Verkehrsteilnehmer. Oft sind es sechs Menschen. Wir müssen deshalb in die Köpfe aller Verkehrsteilnehmer kriegen, dass zu hohe Geschwindigkeit der Killer Nr.1 ist“, erklärte Innenminister Ralf Jäger heute (6.2.) in Düsseldorf....
Menden (Sauerland): Vogelvoliere im Freizeitzentrum Biebertal | Die Beo Henne Elli ist gestorben
9.Januar 2013 Lendringsen/ Wie jetzt bekannt wurde ist die sprechende Beo Henne Elli in der Vogelvoliere im Freizeitzentrum Biebertal am Sonntag tot in ihrem Gehege aufgefunden worden. Der Liebling aller Kinder und Besucher, mit einem Guten Morgen oder Hallo, ein Husten Geräusch machte der Vogel auf sich aufmerksam. Der Vogel wird beim Kreisveterinäramt untersucht.
Trauer in Lünen: Ingbert Kersebohm lebt nicht mehr. Der Landwirt, der für die Grünen im Rat der Stadt saß, starb am Sonntag nach schwerer Krankheit. Ingbert Kersebohm wurde 53 Jahre alt.
Ingbert Kersebohm hinterlässt eine Frau und drei Kinder. Engagement, das war sein Ding. Die Liste ist lang. Neben seiner Tätigkeit als Ratsmitglied war Ingbert Kersebohm Parteivorsitzender der Grünen, Mitglied im Haupt- und...
Ratingen: Zentrum | Der Tod eines 14 Monate alten Mädchens in Ratingen beschäftigt die Kreispolizei Mettmann.
Am frühen Samstagabend wurden laut Polizeiangaben Rettungsdienst und Notarzt zu einer Wohnanschrift im Ratinger Zentrum gerufen. Einsatzgrund war ein von Angehörigen aufgefundenes lebloses Kleinkind in der Wohnung einer kirchlichen Sozialeinrichtung für betreutes Wohnen. Der nach seiner Alarmierung sehr schnell am Einsatzort...