Polizeidirektor Utz Schmidt: "Einbrecher im Kreis Wesel werden es schwer haben!"

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Die Kreispolizeibehörde Wesel führte mit mehreren hundert Polizistinnen und Polizisten in den Städten und Gemeinden eine großangelegte Kontrollaktion zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls durch. In der Pressemitteilung heißt es: "Da die Anzahl der Einbrüche in den ersten neun Monaten diesen Jahres im Vergleich zum Vorjahr deutlich anstieg, mobilisierte die Polizei zusätzliche Beamte, um den größten Einsatz gegen Langfinger in der Geschichte der Polizeibehörde durchführen zu können."

Weiter formuliert das Polizei-Pressebüro: "Das Eindringen in die Privatsphäre der Opfer verletzt das Sicherheitsgefühl der Betroffenen zutiefst und stellt auch noch lange Zeit nach dem Einbruch eine erhebliche psychische Belastung dar. Darum hat die Kreispolizeibehörde Wesel diesen Tätern an den offensichtlichen Kontrollstellen, aber auch mit zivilen Ermittlern, die die Wohngebiete bestreiften, den Kampf angesagt".

Insgesamt überprüfte die Polizei 2617 Fahrzeuge, in denen 2730 Personen unterwegs waren. In 364 Fällen durchsuchten die Polizistinnen und Polizisten Autos und Lieferwagen, bei denen sie neben möglichem Diebesgut auch Rauschgift sicherstellten. Weiterhin konnten sieben Verdächtige festgenommen werden - gegen zwei von ihnen bestanden Haftbefehle.

Die heute gewonnenen Erkenntnisse aus den zahlreichen Personen- und Fahrzeugkontrollen werden nun zusammengeführt und ausgewertet.

Der Einsatzleiter, Leitender Polizeidirektor Utz Schmidt: "Wir haben heute klar gemacht, dass es Einbrecher im Kreis Wesel schwer haben werden. Weiterhin bedanke ich mich bei den Bürgerinnen und Bürgern, die zugunsten der Sicherheit im Kreis Wesel die eine oder andere Einschränkung hinnehmen mussten.
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1 Kommentar
Dirk Bohlen aus Wesel | 29.11.2015 | 17:06  
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