Stellungnahme zur Kritik am "Pressesprecher der Stadt"

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Dass die WfW gerne über Leichen geht, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, dürfte mittlerweile in ganz Wesel hinlänglich bekannt sein. Dass ihr die schon im Wahlkampfmodus befindliche FDP hierbei inzwischen nacheifert, ist bedauerlich und traurig. Zumal die Kritik auf Kosten eines Menschen geht, der völlig ohne Grund und eigenes Handeln in öffentliche Kritik gerät.
"Nachdem sich die Abtrünnigen erfolglos über viele Monate an mir abgearbeitet haben, ist jetzt ein Verwaltungsmitarbeiter an der Reihe, nur weil er über ein Parteibuch der SPD verfügt. Dazu wird ihm auch noch eine Tätigkeit unterstellt, die er überhaupt nicht ausübt. Oder war dieser seit Januar im Rathaus beschäftigte Mitarbeiter bislang irgendjemanden in der Funktion eines "Pressesprecher" bekannt oder aufgefallen?

Sicher nicht!

Eingestellt wurde dieser Mitarbeiter als Sachbearbeiter für Medien und Öffentlichkeitsarbeit. Die Besetzung einer solchen Stelle hatte die CDU beantragt und dafür eine Mehrheit im Rat bekommen. Das Personalauswahlverfahren hat – wie immer bei solchen Mitarbeitern - ohne jegliche Beteiligung und Beeinflussung der Politik stattgefunden. Und das ist auch gut so. Diesem Mitarbeiter aus politischer Motivation heraus einfach öffentlich jegliche fachliche Qualifikation abzusprechen, gehört sich einfach nicht.
Wem Sachthemen fehlen, ist offensichtlich jedes Mittel recht.

Hier ist eine Entschuldigung fällig!“

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender
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