Zeitgemäß: Kreispolizei Wesel mischt ab dem 16. Oktober bei Facebook und Twitter mit

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Ein Name wird Programm: Landrat Dr. Ansgar Müller und Pressesprecher Timm Wandel. (Foto: Polizei)

Die Kreispolizeibehörde Wesel ist ab Montag, 16. Oktober, in den sozialen Netzwerken unterwegs. Damit geht die Behörde in der Kreisstadt einen Weg, der anderswo schon mit zum ganz normalen Wahnsinn gehört.

Wer sich auf die Seiten in den Sozialen Netzwerken klicken möchte, der wähle bitte diese Links an:


https://www.facebook.com/polizei.nrw.wes

und https://twitter.com/polizei_nrw_wes


In der Pressemitteilung heißt es Mit den Auftritten in den sozialen Netzwerken beschreitet die Kreispolizeibehörde Wesel den direkten Weg zu denjenigen, die insbesondere über soziale Netzwerke kommunizieren und sich hauptsächlich über diese auf dem Laufenden halten.

Für Landrat Dr. Ansgar Müller ist klar: "Facebook und Twitter sind in einer modernen Behörde nicht wegzudenken. Sie sind integraler Bestandteil einer professionellen Öffentlichkeitarbeit und stellen ein wesentliches Element dieser Arbeit dar."

Für die Bürgerinnen und Bürger, aber selbstverständlich auch für die Medienvertreter, besteht nun die Möglichkeit, sich über polizeiliche Einsätze, Pressemitteilungen aber auch über die Arbeit im Bereich der Prävention und Einstellungsberatung zu informieren und in einen Dialog zu treten.

Pressesprecher Timm Wandel:" Wir freuen uns auf eine große Fangemeinde. Es lohnt sich, der Polizei Wesel auf Facebook und Twitter zu folgen, da wir nun ab Montag auch online Fahndungs-, Zeugenaufrufe und Verhaltenshinweise zeitnah einer Vielzahl von Menschen zugänglich machen können."

Wichtig: Die Auftritte von Facebook und Twitter sind nicht für Notrufe oder zur Erstattung einer Anzeige geeignet oder vorgesehen. Hierfür sind nach wie vor die örtlichen Polizeidienststellen, die Online-Anzeige und in dringenden Fällen natürlich der Notruf 110 zu nutzen.
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