Alle Facetten der Pflege, rund um die Uhr: Diakoniestation Niederrhein hilft mit 40 Fachkräften

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(Foto: privat)

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege (12. Mai) hat die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden in NRW eine landesweite Initiative für eine gute Pflege gestartet.

Unter dem Aktions-Motto „Wir für Sie“ beteiligte sich auch der ambulante Pflegedienst Diakoniestation Niederrhein an der landesweiten Initiative der Wohlfahrtsverbände und öffnete für einen Tag seine Türen.

„Wir haben den offiziellen Aktionstag genutzt, um über die guten Leistungen unserer Pflege- und Unterstützungskräfte zu informieren“, erläutert Beate Diehl. Viele Angehörige wurden darüber aufgeklärt, wie aufwendig und schwierig Pflegeeinsätze in Planung, Koordination und Dokumentation sind. „Ambulante Pflege ist eine sensible Dienstleistung. Wir unterstützen pro Jahr rund 220 pflegebedürftige Menschen und nehmen deren Angehörigen damit einen Teil der Last und Verantwortung ab.

Dass zukunftssichere Pflege eine Herausforderung darstellt, liegt in Anbetracht der demografischen Entwicklung quasi auf der Hand. Aber dennoch, so Diehl, kann mit tatkräftiger Unterstützung von Familie und Umfeld durchaus eine würdige Pflege im häuslichen Umfeld gestemmt werden. Denn so lange wie möglich zu Hause verbleiben zu können, ist der stärkste Wunsch der allermeisten Seniorinnen und Senioren. Angehörige sind durch Beruf und Alltag oft schon so (mehrfach) belastet, dass die zusätzliche Versorgung von Mutter oder Vater kaum noch zu schaffen ist.

„Spätestens dann sollte ambulante Pflege ins Spiel kommen, denn damit kann oft ganz eine Entzerrung in diese belastende Situation gebracht werden“, weiß die Pflegedienstleiterin.

So verweist sie auf das Angebot der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege, welches sowohl im Haus Kiek in den Busch, als auch im Christophorus-Haus Hamminkeln zur Verfügung steht. Zudem bieten besonders in extremen Belastungssituationen auch die Kooperationspartner e.Vita mit ambulanter Palliativpflege und die Hospizinitiative Wesel Unterstützungsmöglichkeiten im häuslichen Umfeld an.

Die Diakoniestation beschäftigt mittlerweile ein mobiles 40-köpfiges Team. Dazu gehören Krankenschwestern, Altenpflegerinnen, Familienpflegerinnen und neuerdings auch Seniorenbegleiterinnen.
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