Kreispolizei bittet um ständige Bürger-Hilfe: "Melden Sie uns verdächtige Beobachtungen!"

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Leitender Polizeidirektor Utz Schmidt. (Foto: Kreispolizei)
Einbrecher dringen mit brachialer Gewalt in die Wohnräume von Menschen ein und stehlen wertvolle Sachwerte sowie lieb gewonnene Erinnerungsstücke. Auch die direkte Konfrontation mit den Bewohnern wird von den Verbrechern teilweise zumindest billigend in Kauf genommen. Oft dauern Taten lediglich wenige Minuten. Die Folgen für die Opfer dagegen sind wesentlich weitreichender.

Bei der Kreispolizei weiß man: Neben dem materiellen Schaden, der auch mit mühevollen Amtsgängen verbunden sein kann, stellt vor allem die Intensität der entstehenden Gefühle eine schwere Bürde dar. Als Folgen stellen sich Unsicherheiten, Ängste, schwere psychische Erschütterungen bis hin zu Traumen ein.

"Der Wohnungseinbruch ist ein Phänomen, das uns momentan, aber auch in Zukunft stark beschäftigen wird. Daher werden wir wieder in der kommenden dunklen Jahreszeit Polizeikräfte konzentriert in den Bereichen einsetzen, wo Einbrüche stattfinden. Die Täter sollen wissen, dass wir ihnen mit einer großen Anzahl von Kräften auf den Fersen sind", sagte Leitender Polizeidirektor Utz Schmidt als Abteilungsleiter Polizei bei einer Einsatzbesprechung und lobte das große Engagement der eingesetzten Polizisten.

Dabei bleibt die Prävention im Kampf gegen Einbrecher ein unverzichtbarer Baustein, auf den die Kriminalbeamten bei ihren Ermittlungen angewiesen sind: "Die knapp 470.000 Einwohner in unserem Kreis lebende Bürgerinnen und Bürger sehen mehr, als rund 750 Polizistinnen und Polizisten", so Utz Schmidt, "daher bitten wir die Menschen, uns über verdächtige Beobachtungen unter der Notrufnummer 110 zu informieren.
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