Doctor Web hat erneut ein Botnet entdeckt. Diesmal hat der Virus Win32.Rmnet.12 ein Botnetz mit mehr als einer Million Windows-Rechnern infiziert.
Win32.Rmnet.12 agiert als Backdoor und stiehlt Passwörter, die auf populären FTP-Clients gespeichert sind. Die Passwörter könnten später dazu benutzt werden, um Netzwerk-Attacken zu planen und Webseiten zu infizieren. Win32.Rmnet.12 verarbeitet Befehle von einem Remote-Server, die unter Umständen das Betriebssystem lahm legen können.
So greift der Virus das System an: Win32.Rmnet.12 ist ein komplexer Multikomponenten-Virus, der aus verschiedenen Modulen besteht und sich selbst vervielfältigen kann. Beim Eindringen in ein System überprüft Win32.Rmnet.12, welcher Browser als Standard-Browser installiert ist und injiziert seinen Code in den Browser-Prozess.
Falls der Standard-Browser nicht identifiziert werden kann, attackiert der Virus den Microsoft Internet Explorer. Dann benutzt er die Festplatten-Seriennummer, um seinen eigenen File-Namen zu generieren, speichert sich selbst im Autorun-Ordner des jeweiligen Users und vergibt das Attribut hidden an die von ihm erzeugte Kopie. Die Virus-Konfiguration wird im gleichen Ordner gespeichert. Danach nutzt der Virus eine in ihm enthaltene Funktion, um den Namen eines Control-Servers zu bestimmen. Anschließend versucht er, sich mit diesem zu verbinden.
Die Verbraucherzentrale warnt vor E-Mails, die angeblich von dem Dienst flirt-fever.de des Unternehmens Prebyte Media GmbH stammen.
Betroffen sind sowohl ehemalige und derzeitige Kunden des Unternehmens als auch Verbraucher, die noch keinen Kontakt mit diesem Seitenbetreiber hatten.
Das Schreiben gibt vor, dass noch Forderungen in dreistelliger Höhe für die Nutzung des Kontaktportals ausstehen.
Die auf den ersten...
Um ihre Spuren zu verwischen, haben die staatlichen Betreiber der Cyberwaffe Flame ein neues Selbstzerstörungsmodul versandt und gestartet.
Die Entwickler der Cyberwaffe Flame haben einen Selbstzerstörungsmechanismus gestartet. Das gaben Sicherheitsexperten von Symantec bekannt. Kompromittierte Computer wurden angewiesen, eine Komponente zu installieren und auszuführen, die alle Spuren der Schadsoftware zerstören...
Mit massiven Einschüchterungen verunsichert derzeit das Inkassounternehmen NTT Telco aus Wiesbaden Verbraucher landauf, landab.
Die Firma versucht am Telefon und per Post, vermeintliche Teilnehmer an den dubiosen Gewinnspieleintragsdiensten Winfinder und Windienst zur Zahlung von Beträgen zwischen 99 und 178 Euro zu bewegen.
Post von Milosevic!
Bei den Verbraucherzentralen häufen sich die Fälle, in denen Betroffene...