Turbulentes Wochenende in Berlin

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Nach der krankheitsbedingten Trainingspause fuhren Michael und Sandra Kemmann dennoch nach Berlin, um an den Tanzturnieren „das Blaue Band der Spree“ teilzunehmen. Schon der Beginn war sehr turbulent, da das Paar die Startkarten für das Weltranglistenturnier zu Hause vergessen hatte und um eine Starterlaubnis bangen musste. Dank der Technik und rettenden Eltern, die die Karten einscannten und per Mail rüber schickten, stand dem Start nun nix mehr im Wege.
Zuerst traten Kemmanns aber in der Lateindisziplin gegen 26 weitere Paare an. Hier tanzten sie sich über insgesamt 3 Runden bis ins Semifinale. Das Niveau der besten 12 Paare war sehr hoch. Michael und Sandra waren mit ihrer Leistung sehr zufrieden, dennoch enttäuscht über Platz 10-12 im Ergebnis.
Zwei Stunden später begann für das Weseler Paar das Weltranglistenturnier in den Standardtänzen. Die Vorrunde lief alles andere als gut und Kemmanns waren mit ihrer gezeigten Leistung überhaupt nicht zufrieden. Wie erwartet konnten sie sich damit nicht direkt für die Zwischenrunde qualifizieren. Allerdings bekamen Michael und Sandra eine zweite Chance durch den Redance (hier dürfen alle ausgeschiedenen Paare nochmal für eine weitere Runde auf das Parkett und versuchen, doch noch von sich zu überzeugen). Diese Chance nutzten Kemmanns und zeigten eine deutlich bessere Leistung als in der Vorrunde. Das sahen scheinbar auch die Wertungsrichter so, und somit durfte das Paar sich dann doch noch über die Qualifikation zur Zwischenrunde freuen. Zum Schluss erreichten die Hansestädter Platz 68 von 108 teilnehmenden Paaren der Weltrangliste. Doch noch glücklich traten Kemmanns nach 30 Tänzen und einem turbulenten Tag um 22.00 Uhr die Heimreise von Berlin an. Bereits am nächsten Wochenende geht es für das Tanzpaar im Thüringer Wald wieder auf das Parkett.
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