"Beste Schwestern" mit vielen Ideen: Soroptimist Club Wesel hilft gern und oft

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Die gutgelaunten Damen vom Weseler Soroptimist-Club. (Foto: privat)

Die 35 Clubschwestern des Soroptimist Club Wesel, der 1993 gegründet wurde, treffen sich - unter ihrer aktuellen Präsidentin Dr. Barbara Vogel - monatlich im "Tannenhäuschen".

Der Clubname leitet sich vom lateinischen „Sorores optimae“ ab, was übersetzt „Beste Schwestern“ bedeutet. Diese gestalten die gemeinsamen Abende mit Referaten aus vielen Themenbereichen, gewinnen Einblicke in die Arbeitsfelder verschiedenster Berufsgruppen und veranstalten unter anderem Benefizkonzerte und Golfturniere, um Spendengelder zu sammeln.

So brachten letztes Jahr ein Open-Air-Konzert mit der Johnny-Cash-Experience-Band 2.300 Euro und ein Golf-Turnier in Anholt 8.000 Euro ein. Diese Beträge sowie der Erlös des noch laufenden Verkaufs eines selbstgestalteten interkulturellen Familienkalenders (bisher etwa 2.300 Euro) kommen benachteiligten Frauen und Mädchen in Wesel und Umgebung, wie dem Internationalen Mädchentreff, der Kinderpalliativ-Station Löwenzahn und Pusteblume e. V. sowie der MS-Gruppe Wesel-Hamminkeln-Schermbeck-Rees zugute.

Darüber hinaus unterstützt die Gruppe „Wunschträume für Afrika“, speziell die Wassergewinnung in Burkina Faso sowie das Programm der SI-Union „Mehr Bildung für Mädchen“ und kämpft gemeinsam mit allen Clubs gegen Beschneidungen von Frauen und Mädchen. „An Ideen mangelt es den ‚besten Schwestern‘ sicher nicht.“, heißt es abschließend.

Mehr zum SI-Club Wesel: http://www.soroptimist-wesel.de
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