Michael Kessler trägt den Eselorden 2013

Man freut sich. (Foto: Stephan Pick (Michael Kessler), PEN (Närrisches Parlament, dibo (Collage))
Zum Auftakt der fünften Jahreszeit stellte Ulla Hornemann als Vorsitzende des Närrischen Parlaments in der Niederrheinhalle den neuen Eselordenträger 2013 vor. Klar, der Schauspieler und Comedian Michael Kessler ist früher als „Klausi“ cineastisch „Manta-Rennen“ gefahren. Doch hatte er deshalb nicht die Erlaubnis, im April 2011 mit einem Esel um die Wette durch die Uckermark an die Ostsee zu wandern, meinen die Weseler Narren.
Der Esel gehöre zu Wesel und zur Uckermark gehört Angela Merkel. Der von der Parlamentspräsidentin neckisch „erhobene Zeigefinger“ ließ nicht locker. Die „Eselei“ komplett gemacht habe die cineastische „Verschleppung“ der Rhein-Fähre „Keer tröch“ von Bislich nach weiß nicht wo.

Wegen pietätlos, an der Rhein-Fähre angeklebter Pappschilder, mit der Aufschrift „MS Berlin“, habe „Mr. Switch reloaded“ seine Auszeichnung endgültig, unausweichlich gemacht.

Erschwerend komme hinzu, dass der gebürtige Wiesbadener bei „Urmel aus dem Eis“ und „Rotkäppchen“ mitgewirkt hat, sich um die „Improvisations-Comedy“ verdient gemacht und in der Sendereihe Berliner Nacht-Taxe gezeigt habe, wie Sozial-TV geht. Hornemanns Urteil: „Jetzt ist er reif, jetzt kriegt er den Eselorden“. Man kann gespannt sein auf die große Narrensitzung am 10. Februar - „Ein-Tritt frei“. (Text: PEN)
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