Der Esel gehöre zu Wesel und zur Uckermark gehört Angela Merkel. Der von der Parlamentspräsidentin neckisch „erhobene Zeigefinger“ ließ nicht locker. Die „Eselei“ komplett gemacht habe die cineastische „Verschleppung“ der Rhein-Fähre „Keer tröch“ von Bislich nach weiß nicht wo.
Wegen pietätlos, an der Rhein-Fähre angeklebter Pappschilder, mit der Aufschrift „MS Berlin“, habe „Mr. Switch reloaded“ seine Auszeichnung endgültig, unausweichlich gemacht.
Erschwerend komme hinzu, dass der gebürtige Wiesbadener bei „Urmel aus dem Eis“ und „Rotkäppchen“ mitgewirkt hat, sich um die „Improvisations-Comedy“ verdient gemacht und in der Sendereihe Berliner Nacht-Taxe gezeigt habe, wie Sozial-TV geht. Hornemanns Urteil: „Jetzt ist er reif, jetzt kriegt er den Eselorden“. Man kann gespannt sein auf die große Narrensitzung am 10. Februar - „Ein-Tritt frei“. (Text: PEN)







