Straßenbeleuchtung in Wetter gesichert

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Die Stadt Wetter verlängert den Service-Vertrag mit der AVU für die Straßenbeleuchtung. 

Das bestätigten im Rathaus Bürgermeister Frank Hasenberg, AVU-Vorstand Uwe Träris und AVU Netz-Geschäftsführer Ralf Holtmann mit ihren Unterschriften. "Die Beleuchtung der öffentlichen Wege und Plätze gehört zur Daseinsvorsorge und damit zu den Kernaufgaben einer Stadt", erklärte der Bürgermeister. "Mit der AVU haben wir da einen zuverlässigen und langjährigen Partner", so Hasenberg weiter. Vorausgegangen waren entsprechende Beratungen und Beschlüsse im Rat und den Ausschüssen der Stadt.

Wartung, Reparaturen und Erneuerung erledigen die Mitarbeiter der AVU Netz - künftig werden neue Laternen und Anlagen Eigentum der Stadt und nicht mehr der AVU. Insgesamt gibt es zurzeit über 2.800 Straßenlaternen im wetterschen Stadtgebiet.
"Der Vertrag ist ein Beleg für die bereits seit Jahren gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wetter und uns. Als Partner der Kommunen in der Region ist der Betrieb der Straßenbeleuchtung eine unserer Kernaufgaben", meinte AVU-Vorstand Uwe Träris.
Und diese Aufgabe ist auch geprägt von Energieeffizienz: Moderne LED-Leuchtköpfe ersetzen nach und nach die bisherigen Lampen. Dadurch reduzieren sich Verbrauch und Kosten erheblich. Im Vergleich zu alten Quecksilber-Dampflampen benötigen LED-Lampen nur noch ein Viertel der bisherigen Strommenge. Geplant ist, in den nächsten drei Jahren rund 500 Quecksilber-Leuchten durch moderne Technik zu ersetzen.

Zum Service der AVU gehört auch die Störungsannahme: Die Bürger in Wetter können sieben Tage rund um die Uhr Schäden unter der Rufnummer 02332 73-770 melden. Große Störungen werden am Folgetag behoben.
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