Am Sonntag mit der Muttentalbahn durch den Winternebel

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Witten: Muttental | ....ein grauer Tag im Januar, aber das Muttental ist immer ein schönes Ziel, und gerade der trübe, graue Himmel und die ungemütliche Kälte passen doch gut zu dem morbiden Charme der Industriekultur. Rostige alte Loks und Monumente alter Montankultur wirken im grauen Winternebel mystischer denn je...

Also raus aus dem Haus und ab ins Muttental...

Dort angekommen, zieht uns die kleine Muttentalbahn magisch an, ein Relikt aus alter Zeit, das uns wie eine kleine Zeitreise erscheint...

Tatsächlich ist die kleine, rostige Bahn abfahrbereit und ein freundlicher Lokführer lädt uns ein, mitzufahren bis zur Zeche Nachtigall, lediglich gegen eine kleine Spende, und hat auch noch ein paar freundliche Worte für unseren Hund...

Mit gemütlichem Tempo schaukelt uns die Bahn dann durch die ambivalente Schönheit des Muttentals, in der rostiges Stahl mit grüner Landschaft eine ganz besondere Einheit bildet...

Unserem Hund ist das "Rumpeln" in der alten, kleinen Bahn etwas unheimlich, aber hier spürt man noch die Schienen unter den Füßen bis ins Herz...

Angekommen an der Zeche Nachtigall, drehen wir eine schöne Runde durch die Natur, um anschließend im beheizten Zugabteil der Museums-Gastronomie einen köstlichen Glühwein zu genießen....

So ist aus einem grauen Wintertag doch ein wunderbarer Nachmittag im Herzen des Ruhrgebiets geworden...
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2 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 08.01.2017 | 21:56  
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Armin Mesenhol aus Kamp-Lintfort | 09.01.2017 | 07:37  
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