Multikulti beim "Fest der Erde"

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Sängerin Tatia aus Georgien intonierte das Lied „Caruso“.

Kulturell und musikalisch bunt gemischt präsentierte sich am Samstag das „Fest der Erde“. Mehr als ein Dutzend Tanz- und Musikgruppen traten dabei auf einer Bühne vor der Stadtgalerie auf.

Angefangen von einer Bläsergruppe der Holzkamp-Gesamtschule über brasilianische und afrikanische Trommler, griechische, türkische, syrische oder iranische Folklore bis hin zu georgischen Gesängen und Tänzen reichte das Spektrum. Zahlreiche Besucher blieben kurze oder längere Zeit vor der Bühne stehen, um die Auftritte zu verfolgen.
Neben dem Bühnenprogramm gab es ein umfangreiches kulinarisches Angebot mit internationalen Speisen. Zudem waren mehrere kulturelle Vereine mit Ständen vertreten, an denen sie ihre Arbeit vorstellten.
Die Idee zum Fest erklärt Nana Shanava vom Verein IKBZ (Internationales Kultur- und Begegnungs-Zentrum), der die Veranstaltung organisiert hat: „In Witten leben Menschen aus mehr als einhundert Nationen, und jedes Land hat seine eigene Kultur. Für uns ist es eine besondere Form der Integration, diese musikalische und kulturelle Vielfalt zusammenzubringen.“
Mehr als ein halbes Jahr war an Planung erforderlich, um die Veranstaltung zu realisieren. Es mussten Sponsoren gefunden Künstler engagiert und die Veranstaltung organisiert werden. Vor und hinter der Bühne sorgten am Samstag etwa ein Dutzend ehrenamtliche Helfer für eine reibungslose Veranstaltungsdurchführung.
Das „Fest der Erde“ fand bereits zum dritten Mal statt. Das erste Fest ging im September 2014 auf dem Rathausplatz über die Bühne, im vergangenen Jahr wurde in Annen auf dem ehemaligen Wickmann-Gelände gefeiert.
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