Pop-Akademie startet durch

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Der Tag der offenen Tür begann mit einem musikalischen Gottesdienst.

Mit jeder Menge Elan und musikalischer Power ist die Evangelische Pop-Akademie an der Ruhrstraße in ihre erste offizielle Woche gestartet. Dabei knüpfte der Tag der offenen Tür nahtlos an die „Strapazen“ der vergangenen drei Tage an.

Bereits seit Oktober 2016 werden in der ehemaligen Stadtbücherei neun Studenten in einem vierjährigen Studium zum „Bachelor of Music“ ausgebildet. Doch erst mit der offiziellen Einweihung, zwei Konzerten und dem Tag der offenen Tür geht es auch für die Allgemeinheit dort richtig rund.
„Wir haben vier ereignisreiche Tage hinter uns, die ein Geschenk waren“, berichtet Veranstaltungsleiterin Ingrid Köhler. „Am Donnerstag war die offizielle Eröffnung. Bis 15 Uhr waren die Handwerker da, um 16 Uhr kam die Stadt mit der offiziellen Betriebserlaubnis, und um 17 Uhr ging es dann endlich los mit 200 Besuchern“, so Ingrid Köhler weiter.
An den Folgetagen standen Konzerte mit Johannes Falk und Wolf Codera auf dem Plan, die ebenfalls auf regen Besucherzuspruch stießen.
Um die 200 Besucher fanden sich auch beim Tag der offenen Tür ein, der mit einem musikalischem Gottesdienst begonnen wurde. Anschließend wurden Schnupperworkshops angeboten, die vom Singen mit der ganzen Familie über Cajon-Spielen und Bodypercussion bis hin zum Rudelsingen reichten. Das gesamte Instrumentarium der Pop-Akademie durfte ebenfalls bespielt werden. Live-Acts, Hüpfburg, Essen und Trinken rundeten das Programm ab, das mit „Pray &
Praise“, einem gemeinsamen Tagesausklang mit Segen und Musik, endete.
Das Ziel, „zu zeigen, dass wir ein offenes Haus sind“, wie Ingrid Köhler formulierte, wurde – trotz Handerkern und einer Genehmigung auf den letzten Drücker – mit einer Punktlandung mehr als erreicht.
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