Tiegelgussskulptur erinnert an Stahlanfänge am Haus Witten (Video)

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Aufstellen der Skulptur vor dem Haus Witten.
Witten: Haus Witten | Am Samstag, 24. Okober 2015, übergab Gunnar Lohmann-Hütte aus der Geschäftsführung des Traditionsunternehmens Friedr. Lohmann der Stadt Witten eine Tiegelgussskulptur. Diese Skulptur soll als Erinnerung an die Fertigung von Tiegelgussstahl an der Ursprungsstätte am Haus Witten erinnern.
Vor 225 Jahren hat sich der Firmengründer Johann Friedrich Lohmann dazu entschlossen, in Witten Fuß zu fassen und gründete auf dem Areal von Haus Witten bzw. auf dem Gelände von Haus op dem Berge eine Tiegelgussstahlfabrik. Hieraus entwickelten sich die beiden heutigen Werke in den Stadtteilen Herbede und Annen. In Herbede betreibt das Unternehmen ein Werk für Spezial- und Edelstähle, in Annen die Edelstahlgießerei.
Was liegt näher – so war die Überlegung im Hause Lohmann – an diesem Tag, an dem das Unternehmen sein 225jährige Firmenjubiläum hat, eine von der Herbeder Künstlerin Angelika Pietsch geschaffene Stahlskulptur mit dem Titel „Die Herstellung von Tiegelgussstahl“ der Stadt Witten zu schenken und in der Nähe von Haus Witten aufzustellen? Die vier Meter breite und zweieinhalb Meter hohe Stahlskulptur symbolisiert die Herstellung von Tiegelgussstahl aus den Anfängen. Sie soll an die großartige Pionierleistung von Johann Friedrich Lohmann zusammen mit seinem Sohn erinnern, die als erste den Tiegelgussstahl in höchster Güte in Deutschland gefertigt haben.
Am vergangenen Mittwochnachmittag wurde Figur am Haus Witten aufgestellt.

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