Den Zauber wecken fürs Ehrenamt - Diakonie Ruhr bedankt sich bei freiwilligen Helfern für ihr Engagement

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Ein Prosit auf das Ehrenamt: Die Teilnehmer stoßen beim Sektempfang mit einander an. (Foto: Barbara Zabka)
Kreis. Den Zauber des Alltags entdecken – das war das Motto beim diesjährigen Ehrenamtstag der Diakonie Ruhr. Rund 100 Menschen, die sich in den Senioreneinrichtungen des Trägers in Bochum und Witten, den ambulanten Diensten und beim evangelischen Betreuungsverein engagieren, hatten sich versammelt, um miteinander auf das Ehrenamt anzustoßen und sich bei leckerem Essen sowie in interessanten Workshops auszutauschen.

Füreinander da sein

Das Magische, das entsteht, wenn Menschen füreinander da sich, wurde in der Zauberschau mit Mister Tom und in den Arbeitsgruppen aufgegriffen. Viele Ideen lassen sich gut in der Einrichtung umsetzen – zum Beispiel vorösterliche Basteleien, kleine Zaubertricks oder Märchen erzählen.

Mit dem Ehrenamtstag bedankt sich die Diakonie Ruhr seit vielen Jahren bei den vielen freiwilligen Helfern für ihr unverzichtbares Engagement. Eröffnet wurde er mit einem Gottesdienst, den Diakonisse Marianne Anschütz, theologische Beraterin der Diakonie Ruhr und Oberin des Diakoniewerks Ruhr Witten, und das Vorbereitungsteam gestalteten.
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